Mittwoch, 31. August 2011

Zeit für Gehirnjogging

Es mag auf dem ersten Blick etwas verworren aussehen, wenn man sich dem Text- und Zahlenmix widmet. Doch erstaunlich, wie schnell das Gehirn "Klick" macht und man sich relativ rasch einliest. überzeugt euch selbst davon:
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Gute Unterhaltung

Dienstag, 30. August 2011

Tragisch – jedes Leben zählt

Nachlese

Vorab möchten wir hier ausdrücklich festhalten, dass wir die Ereignisse in Pfäffikon aufs schärfste verurteilen. Unser aufrichtiges Beileid an die betroffenen Familien .Doch wehren wir uns entschieden gegen einen Pauschalvorverurteilung aller Sozialhilfebezieher, sowie es dieser Tage in einigen Medien praktiziert wurde. Sicher gab es in der Vergangenheit einige Vorfälle, die lieber nicht so passiert wären.

Wer die sozialen Dienste oder die Fürsorge in Anspruch nehmen muss, befindet sich in einer ausserordentlichen Lebenssituation. Man kann nicht wie der Tagesanzeiger salopp von einem verkorksten Leben schreiben. Es reicht schon eine schwere Krankheit, Eheprobleme, der überraschende Verlust des Arbeitsplatzes usw. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Mehrheit der Schweizer Bürger nicht heiss, diesen nicht einfachen Weg aufs "Amt" zu gehen.

Denn da heisst es sein Innerstes nach aussen zu kehren. Seinen Leben bis zu den Grosseltern offenzulegen usw. Der Knackpunkt solcher Eskalationen liegt eher im direkten Umgang mit den Bittsteller und den zuständigen Sachbearbeiter. Ich kenne manche Bezieher, welche die Nächte vor einem Kontrolltermin keinen Schlaf finden, wenn sie zu einem Termin müssen. Manche Erbrechen noch ihr Frühstück bevor sie sich auf den Weg machen. Im Zuge eines Gespräches kann es dann schon zu heiklen Situationen kommen. Wer offenbart schon gerne seine täglichen Ausgaben bis zum letzten Rappen. Datenschutz zählt dabei wenig. Ja und wenn dann noch unterschwellig die Aussage im Raum steht man würde nicht so mitarbeiten wie erwartet, ja dann kann es sicher mal laut werden.

Eine Situation aus dem täglichen Leben. Das passiert, wenn sie was gekauft haben und das Gerät funktioniert nicht. Da haben sie dann keine Antenne für die müden Ausflüchte des Verkäufers. Es wird etwas laut. Manches nicht so angepasstes erscheint dann noch in den diversen Konsumforen. «Dass Klienten bei uns im Büro laut werden, passiert häufig» sagt Sandra Walther, Leiterin der Sozialberatung Dietikon.

Wir haben ja an dieser Stelle schon zahlreiche Episoden aus dem Alltag eines Sozialhilfebeziehers geschrieben. Nur, wer dass ganze Prozedere mal selbst miterlebt hat, kann bei dieser Diskussion mitreden. Es gibt einen überwiegenden grossen Anteil an korrekten, engagierten und sachlichen Mitarbeitern auf den Sozialämtern. Es gibt aber auch den Typ, der den Klienten immer spüren lässt das er ein Bittsteller ist und nur von seinem Wohlwollen abhängig ist. Er gibt sich so, als ob er die SH von seiner eigenen Tasche bezahlen würde. Unabhängig der Nationalität erhalten sie eine Leistung die aufgrund der persönlichen Situation festgelegt wurde, sowie auf Gesetzen basiert. Mancher mag das als wenig empfinden. Aber im Prinzip sind das die SKOS-Vorgaben, die für alle gleich sind. Zusätzlich sind mal da und dort ausserordentliche Leistungen notwendig.

Erst diesen 1. August habe ich mich selbst geärgert, als eine Familie, welche Sozialhilfe bezieht rund FR 600.- an Raketen abschoss und der Junior noch enttäuscht und wütend war, als die Raketen zur Neige gingen. Das mögen Einzelfälle sein. Aber nur sie aber finden den Weg in die Medien und werden fachgerecht ausgeschlachtet. Und plötzlich massen wir uns an, über Leute zu urteilen die wir nicht einmal persönlich kennen.  Wir werfen Äpfel und Birnen in einen Korb und fertig ist der Einheitsbrei. Schmeissen alle in einen Schublade.

Und wer glaubt auf ewig nie in solch eine Situation zu kommen, den wünschen ich schon heute alles Gute. Fielmann hilft gegen den verschwommenen Weitblick. Die Zeit ist leider eher wieder gegen die Sozialhilfebezieher. Arbeitsplätze gehen täglich verloren oder werden ins Ausland verschoben. Sicher nicht einfach für die ein oder andere Gemeinde. Ich bin kein Sozialträumer – aber ich wehre mich gegen Pauschalverurteilungen und mediale Übergriffe. Es ist bedauerlicherweise zu einer tragischen Eskalation gekommen. Eine engagierte Leiterin, welche dem Vernehmen nach detto Ausländer gleichwertig behandelt hat, ist für ihre Ideale offenbar gestorben. Verwerflich vom Täter. Trotzdem dürfen sich die Ämter künftig nicht verbarrikadieren. Genau sowenig wie es Polizisten und Feuerwehrleute im Alltag machen können. Bei den Zürcher Sozialzentren reagiert man mit einem Wechsel der Ansprechperson und in heiklen Fällen mit einer Taskforce, in die auch die Polizei und der Stadtarzt involviert sind. Vielleicht ein möglicher Weg. Es ist halt so, dass sich manche Menschen nicht riechen können. Es menschelt auch auf den Amtsstuben.

Die Tat selbst können wir leider nicht ungeschehen machen. Ich finde sie tragisch.

Zum Thema : Gefährdete Städter

Montag, 29. August 2011

Wieder Online

So eine Zwangspause dank der Cabelcom von drei Wochen, hat neben all dem Ärger auch die eine oder andere positive Seite. Wobei man in der Zeit der Abstinenz schon an "Entzugserscheinungen leidet". Einer der Vorteile liegt jedoch sicher in dem stark reduzierten Infoangebot. Sicher es bleibt noch das TV. Aber so Internetseiten können auch durchaus ihren Bildungsauftrag erfüllen.

Man beginnt in der internetlosen Zeit die postive Entwicklung des gemeinen Surfers zu missen. Sei es via Googlesuche, die automatische Übersetzung welche die Gehirnzellen entlastet. Die älteren unter euch werden das ja sicher kennen. Bei Sprachen braucht es immer wieder die Pflege der Sprache. Wird einen Sprache nicht gesprochen, verliert man mit der Zeit immer mehr an Vokabeln. Einst hatte ich Französisch, Italienisch und Englisch gelernt. Heute sind die beiden erstgenannten komplett aus meinem Gedächtnis verschwunden. Ja und mit Englisch und seinem Verwandten dem sogenannten Neudeutsch ist man ja bei der Internetnutzung, und nicht nur dort, täglich konfrontiert.

Wobei ich mich an dieser Stelle frage, wie lange werden wir noch unsere schönen deutsche Sprache und Dialekte sprechen, bevor sie von dem englisch angehauchten Neudeutsch vollkommen übernommen wird. Leider einen negative Seite des Internets und des Alltagsumgangs. Ja die Jungen wachsen damit auf und verwenden sie im Alltag. Aber wir Alten sind zwar nicht dumm, doch fragen wir uns immer, was soll all das Zeugs und seine Benennung.

Ein weiterer Vorteil des WWW. Man kann sich die Menschen aussuchen, mit welchen man in Kontakt treten will. Man kann lesen, lernen und nachschlagen was und wann man möchte. Und all denjenigen welche vor der sozialen Vereinsamung warnen, sei ins Stammbuch geschrieben es ist Nerven schonender und gesünder es so zu tun. Von zu Hause arbeiten, so wie es jetzt einen grosse IT-Firma praktizert, wäre mein beruflicher Wunsch gewesen. Darum käme mir Facebook und all diese sogenannten sozialen Netzwerke nie auf meinen Computer. Nicht das ich keinen Freunde hätte oder nicht gerne mal ein persönliches Gespräch führe. Es obliegt mir und meiner Entscheidung wann das passiert. Wobei nebenbei bemerkt die wahren Freunde diejenigen sind, welche man nach Jahren anrufen kann und die ohne allzu grosses Theater zuhören, beraten und beistehen. Diese Freunde kenne ich persönlich und habe sie auch schon visuell kontaktiert. Und die "anderen" Freunde" konnte ich auch in Laufe meines Lebens kennen lernen. Sie waren nie da wenn man sie brauchte. Gerade dann verwiesen sie auf wichtige, unaufschiebare Termine.

Die Grundbedürfnisse jedes Einzelnen sind verschieden. Gott sei Dank. Leider klappt es bei vielen auch innerhalb der Familie nicht mehr so. Lasst auch sagen, am Anfang macht es weh. Mit der Zeit vermisst man nichts. Ich finde es als eine der grössten Gaben, wenn man alleine oder mit einem geliebten Partner seinen Lebensweg beschreiten kann ohne grosses TamTam. Besuchen sie einmal ein Altersheim. Da finden sie noch viele ältere Herrschaften, die bis heute nicht verstehen können warum sich ihre Kinder so wenig um sie kümmern. Das ist der Lauf der Zeit. Immer mehr müssen wir. Dabei bleibt das zwischenmenschliche auf der Strecke. Furchtbar für Herdentiere unter uns.

Eine mögliche Alternative ist dann eben das Internet, welches eine breite Palette an Unterhaltung, Informationen, Geschichte und Kultur auf kleinsten Raum anbietet. Man muss dabei nicht süchtig sein. Sondern man nutzt nur die Möglichkeiten, wenn die lieben Provider es wollen. Diese versprechen einem alles und halten wenig. Dabei wird noch kräftig zugelangt. Ich war dabei, als die Generation 60+ begann das Internet zu erobern. Es freut mich, wenn ich heute sehe wie unkompliziert und mit welcher Freude die Seniorinnen heute via E-Mailgruppen miteinander verkehren. Sie lassen mit ihren Photos und Geschichten auch all jene teilhaben die nicht mehr so mobil sind. Der Rest unserer realen Gesellschaft hat es scheinbar verlernt offen miteinander umzugehen. Darum war der Vorteil meiner Zwangsunterbrechung, dass ich weniger mit den Allüren der Topmanager, der Bänkler, Politiker und Möchtegernkünstlern aller Couleur zu lesen hatte. Den Rest besorgte das für mich zu heisse Wetter und die Temperaturschwankungen. Aber das ist wieder einen andere Geschichte.

Jedenfalls ist der Blog wieder online. Wegen der lfd. Beiträge sh. Time Out (oben links)

Samstag, 13. August 2011

Was Hänschen nicht lernt,

lernt Hans nimmermehr. Heutzutage sind wir in der Lage auf den Mond zu fliegen, doch sind wir ebenso kompetent in der Erziehung unserer Kinder? Erziehung spielt eine grosse Rolle bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Eltern und andere Erziehungspersonen haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie Kinder und Jugendliche sich entwickeln. Familien sind das wichtigste soziale Netz unserer Gesellschaft; sie vermitteln Werte von einer Generation an die nächste.

Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist eine der schönsten, aber auch eine der anspruchsvollsten Aufgaben. Elterliche Erziehungskompetenzen sind nicht angeboren, sie können aber erlernt werden.

 
Nun, es geht in diesem Beitrag um weniger um versäumte Kindererziehung im Einzelnen, sondern um acht Sachen, die Erziehung stark machen. Warum wir darüber schrieben. Tagtäglich haben wir mit Menschen zu tun. Auf Behörden und Ämtern, im Krankenhaus und beim Arzt, im Geschäft und wer weiss wo noch. Überall erleben wir, dass niemand mehr Zeit für den anderen hat. Ist das vielleiocht heute mit ein Grund für die Jugendkrawalle ?
 
In der Kampagne "Stark durchErziehung" werden acht Grundsätze vorgestellt, die eine gute Erziehung ausmachen. Unteranderem geht es dabei auch um "Erziehung ist... Zuhören können".
 
Zuhören heisst, jemandem Aufmerksamkeit schenken und auf seine Anliegen eingehen. Heranwachsende, die täglich neue Erfahrungen machen und sich in der Welt zurechtfinden müssen, brauchen das offene Ohr von Erwachsenen ganz besonders. In jeder Familie sollte es im Alltag regelmässig Gelegenheiten für Gespräche geben, sei es eine Familienkonferenz oder Rituale wie das gemeinsame Abendessen oder das Zu-Bett-Bringen der Kinder. Zuhören kann schwierig sein. 
 
Bei dem grossen Teil der heutigen Erwachsenen dürfte es dafür schon zu spät sein. Oder vielleicht haben sie in ihrem Stress und täglichen Kampf um Erfolg und Anerkennung im Berufsleben, die Erziehungsbemühungen der Eltern aus ihrer Kindheit vergessen. 
 
Tagtäglich treffe ich solche Menschen und habe mit Ihnen zu tun. Beim Arzt, beim Amt, im Supermarkt. Entweder haben sie die 8 Grundsätze ihrer Erziehung schon wieder vergessen oder ihre Eltern kannten sie noch nicht. Aber es nie zu spät es wieder zu lernen : "Zuhören, Aufmerksamkeit schenken " es gibt Fachleute die sagen darüber, dass kann sogar Leben retten.

Blog reloaded 2010

Freitag, 12. August 2011

Provider die nicht können, was sie sollten

Der PC feiert dieser Tage seinen 30.-ten Geburtstag. Der erste PC von IBM wurde am 12. August 1981 vorgestellt. Wenn auch noch weit entfernt vom heutigen Personal Computer, war er trotzdem ein Meilenstein der Computergeschichte. Und auch 30 Jahre später zählt er noch zu den wichtigsten Computern aller Zeiten. Ein Meilenstein weiter ergab sich aus einem militärischen Experiment das heutige Internet. Es brachte uns viel Gutes, viel Lehrreiches und Nützliches. Im Laufe der Jahre steigerten sich die Provider zu immer höheren Downloadgeschwindigkeiten. Mit Schaudern denke ich noch an die 56-kbits-Modems zurück. Heute werden schon 100.000 kbits Verbindungen angeboten. Eigentlich dürften wir uns über diese Entwicklung freuen.

Aus der geschichtlichen Entwicklung bekam die Swisscom das Monopol auf die sogenannte letzte Meile und somit neben der macht einen unerschöpfliche Geldquelle, welche die Kassen gut füllten.
Nach und nach erweiterte sich celd der Provider, welche über diese letzte Meile ihre Angebote an den Mann drängten alternative Angebote via Kabel und Satelit auf den Markt. Wer jetzt dachte, dass sich der Markt preislich nach unten verändern würde, musste enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass die Schweiz heute auf Platz drei der Onlineanbieter rangiert. Von wegen Konkurrenz, Alternativen. In diesem Umfeld war und ist es leicht für die beteiligten Firmen ihr eigenes Süppchen zu kochen. Scheinbare Schnäppchen entwickelten sich zum Albtraum. Um so mehr das Internet sich begann in der Gesellschaft durchzusetzen, desto verworrener wurden die AGBs der Anbieter. Ergänzt und geschützt durch Konsumentengesetze, die diesen Namen nicht verdienen.

Wenn man sich heute durch die diversen Foren liest und seinen eigenen Erfahrungen einfliessen lässt, rauft sich die Haare ( sofern noch vorhanden) Unsere Volksvertreter entpuppen sich mehr und mehr zu Interessensvertreter. Der Wähler wird nur bei den Wahlen gebraucht. Da werden die Leute über Nacht vom Anschluss getrennt. Sind plötzlich telefonisch nicht erreichbar oder müssen noch für Abos bezahlen die längst ausgelaufen sind. Immer mehr wird beim Anschluss versprochen und immer weniger davon gehalten. Uns bleibt nur die Faust im Sack. Was nützt mir ein goldener Porsche als Abschlussgeschenk, wenn gefinkelte Marketingleute nicht alle möglichen Fallstricke in die Verträge eingebaut hätten, der den Porsche in weite Ferne rücken lässt. Was bleibt ist im Minimum ein 12 Monate Vertrag.

Dann ergeht es ihnen so wie mir, der ein 3 Monate Probeabo von CC zum Testen genommen hat und jetzt trotz lebensgefährlicher Erkrankung die nächsten 14 Tage auf Internet und Telefon verzichten muss. Zur Krönung ihrer Inkompetenz schreibt die CC noch von Entgegenkommen in einer besonderen Situation Gestern haben wir die entsprechende Stelle der AGBs veröffentlicht. Eine klare Sache scheint es. Doch dem ist nicht so. Ich habe sie die letzte Zeit vielleicht über Gebühr mit der CC strapaziert. Aber jeder der schon in einer ähnlichen Lage war, wird mich verstehen. Es ist für mich der einzige Weg am sozialen Leben teilnehmen zu können. So ergeht es vielen älteren Mitbürgern.

Was nützt alle Innovation, jeder Fortschritt, wenn es Politikern nicht gelingt kundenfreundliche Gesetze auf den Weg zu bringen. Gerade die ältere Generation hat sich zu einem grossen Anteil der Internetgemeinde angeschlossen und erfreut sich an den vielfältigen Möglichkeiten. Für die fiesen Tricks der Anbieter lässt sich aber kein genaues Alter festlegen. Das umfasst den einfachen Arbeiter bis hinauf bis zum Universitätsprofessor. UPC CC liefert seine Gewinne via holländischer Mutter an das Stammhaus in Amerika. Klar das dazu hier im Lande die Leitungen glühen müssen.

Neuerdings bieten die Grossen noch zusätzlich einen Gemischtwarenhandel an, den sie nicht in den Griff bekommen. Alles inklusive. Auch inklusive der zahlreichen Störungen und Unterbrechungen. Dazu einen Kundendienst der den Namen nicht verdient. Vereinzelt trifft man auf vernünftige Mitarbeiter/innen. Doch die sind dünn gesät und leider ohne Kompetenz. Die Chefs (ausgenommen Swisscom) sind nicht direkt erreichbar. Ein Armutszeugnis für offene Topmanager mit fürstlichem Salär.

Aber was nützt alles jammern. Im Herbst haben wir die Wahlmöglichkeit. Denken wir doch dabei daran, wie wir in der Vergangenheit vertreten wurden. Mit dem richtigen Kreuz, können wir das ändern, uns künftig viel Ärger ersparen. Es geht um Volksvertreter und keine Interessensvertreter der Kapitalisten. Diese Firmen und Politikern gehört einfach mal und ausdrücklich die gelbe Karte gezeigt. Versprochen ist schnell etwas, aber halten steht auf einem anderen Blatt. Sonst unterschreiben sie einen Mehr-Jahresvertrag ohne Kündigungsmöglichkeit. Und das wollen wir ja im Interesse der Bevölkerung und Betroffenen vermeiden.

Zum Thema : Computerbild

Donnerstag, 11. August 2011

Noch Fragen liebe UPC ?

3 Monate testen & erleben
Internet, Telefonie und digitales Fernsehen - testen Sie 3 Monate lang die
upc cablecom Produkte und geniessen Sie beste Unterhaltung!

BESTELLEN

Das Angebot ist zeitlich limitiert bis 30.09.2011 und gilt nur für Kunden, die noch keine digitalen Produkte von upc cablecom beziehen. Bei Abschluss eines Vertrages für ein oder mehrere digitale Produkte können Sie diesen Vertrag in den ersten 3 Monaten ab Aktivierung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist jederzeit kündigen. Der Vertrag endet mit Erhalt der schriftlichen / telefonischen Kündigung *. Die aufgelaufenen Kosten bis zur Kündigung werden in Rechnung gestellt. Gilt nur für Verträge, die über upc-cablecom.ch, in einem upc cablecom Service Point oder von Ihnen telefonisch über eine upc cablecom Service-Nummer abgeschlossen werden bzw. über Verkaufsstellen unserer Partnernetze. Gilt nicht für Free Internet. Bei Kauf einer DigiCard wird der Kaufpreis nicht erstattet. Das Rücktrittsrecht gilt in diesem Fall lediglich für das abonnierte kostenpflichtige Senderpaket. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass der Haushalt an unser Kabel-TV Netz oder an eines unserer Partnernetze angeschlossen ist und dass unsere Dienstleistungen tatsächlich verfügbar sind. Sodann muss der Abonnementspreis für den Kabelanschluss bezahlt werden. Die Kosten für diesen Anschluss (in der Regel CHF 25.05/Monat plus obligatorische Urheberrechtsgebühr von CHF 2.25/Monat) sind bei Mietwohnungen meistens in den Nebenkosten enthalten.

* Nicht erst per Ende Monat und mehr. Nachlagen kann man das auch bei Google oder auf der eigenen Webseite

http://www.upc-cablecom.ch/b2c/kombiangebote.htm

Kann denn das so eigene Verfasste so schwer zu verstehen sein ?

Mittwoch, 10. August 2011

Cabelcom kriegt es nicht gebacken – zu viele Angebote verderben die Leitung

Ein weiteres trauriges Kapitel aus dem UPC-CC-Musikantenstad`l

Ein Mitarbeiter der UPC war mal einer Meinung mit mir, was das UPC-CC-Angebot insgesamt betrifft oder Schuster bleib bei deinen Leisten. Wartezeiten auf einen Techniker von zwei, drei Wochen sind keinen Seltenheit. Die Gefahr der Monopolisierung ist in der Schweiz schon teils vorgegeben. Telefon wurde/wird von der Swisscom bedient und das TV-Angebot von der UPC-Cablecom (UPC / CC), die bereits beim Bau der Wohnung mit vorhandenen Kabeldose abgedeckt sind bzw. hat man den Fuss in der Tür. Doch damit gaben/geben sich die beiden, sowie nach und nach mehr und mehr Anbieter, nicht mehr mit ihrem ursprünglichen Angebot zufrieden. Heute betreiben sie alle einen Gemischtwarenhandel, denn keiner so richtig in den Griff bekommt. Am schlimmsten scheint es bei der CC zu sein, weil dort noch die hoffnungslose Personalsituation zum Tragen kommt. Plötzlich sollen die alten Kupferleitungen alles transportieren was der Mitbewerber ebenso im Angebot hat. Telefon, Kabelfernsehen, Telefon usw. alles auf den teils noch selben Leitungen von früher. Sunrise kann bei uns (9244) z.B. nur 5000 KBits anbieten. Also weit entfernt von dem Höchstangeboten der Mitbewerber. Egal, was Geld bringt muss einfach drauf auf die Leitungen. Dazu billige Modems und um eine offenbar überlastete Infrastruktur. Fertig ist der Eintopf der so gar nicht munden mag. Leidtragende sind die Kunden.

Dienstleister heisst Dienste leisten. Das muss man sich wohl bei der UPC-CC noch verinnerlichen. Nebenbei gesagt finde ich es weiters für unmöglich , bei jedem Anruf einen anderen Sachbearbeiter am Rohr zu haben. Wieder alles erklären !!! Die eine schickt schon mal 1 Woche vorher die Rücksende-Etiketten, der andere behauptet keck, ja sie hätten nicht schriftlich kündigen dürfen. ja wie denn ? Ich finde jedenfalls nichts auf ihrem Kundendossier von einer Kündigung. Man muss sich die Gespräch mehrmals reinziehen. Viktor G. hätte seine helle  Freude daran. Ja ich habe es für Schulungszwecke mit aufgezeichnet. Die Slalomtaktik zwingt einen dazu. Der Provider macht es ja ebenso. Gleichlange Spiesse sind gefordert. Nur dürften sie keine Zeit für die abgetönte Mitarbeiterschulung haben – geändert hat sich die Jahre nicht viel.

Zum Teufel, diese Firma stiehlt mir meine verbleibende Lebenszeit und macht mir das bisschen an Resttagen auch noch madig. Da kündigt man rechtzeitig um einen nahtlosen Übergang wegen des dringend notwendigen Telefons (Notruf, Krankenhaus, Spitex usw.) zu haben und die treiben ihre Spielchen. Derzeit stehe ich als Herzrisikopatient ohne Telefon da. Wahrscheinlich noch 10 Tage. 7 Tage hat man den Kündigungstermin überschritten. Jetzt muss erst mal die Nummer der Swisscom zurückgegeben werden und dann dauert es nochmals 4 Tage. Mein Nachbar hatte schon lange von den Spielchen genug und hat alles inklusive der Dose abgemeldet. Ein anderer streitet wegen einem 1 MonatTestabo. Wieviele Tage hat so ein Jahr ? Offenbar sind die so überzeugt von sich, dass die Kündigungsabteilung scheinbar nur spärlich besetzt ist. Irgendwie läuft das zäh wie Fonduekäse. Jeder Mitarbeiter sagt etwas anderes.

Mein Reservehandy läuft auf Prepaid. Jeden zweiten Tag muss ich es aufladen. Das geht ins Geld. Bin ja schon mal gespannt auf deren Abrechnung. Daran hatten schon andere wie Blogging Tom ihre helle Freude. (Danke übrigens für den Twittereintrag). Ich kann meine Wohnung nicht mehr verlassen und sitze da ohne Internet und Telefon. Dazu bin ich angewiesen, wenn es den dienstbaren Geistern gefällt, an meiner Kündigung zu arbeiten. Was dabei so schwer sein sollte. 3 Monate Probeabo (sh. Werbung) und wenn nicht, dann alles zurück. Pasta. So steht es geschrieben. Nein sie tricksen. Lassen das Internet und Telefon still und leise über die Kündigungszeit (27.7) laufen (nach 3 Monaten) um vielleicht doch noch zu einem Jahresabschluss zu kommen. Dass ist mir zu hoch. Für 50 Leistung 100 % zahlen? Ich bin doch nicht blöd. Entweder ändert man die Werbeaussage oder ihr schliesst euren Laden und macht dabei eine Menge Leute glücklich.

Der Weisheit letzter Sch(l)uss : 2 Elefanten passen nicht in einen Käfer (oder auf einen Draht)!!!

Zum Thema :

+ UPC – Massive Sicherheitslücken
+ Blogging Tom alias Cabletom *

Aus dem Beitrag : *.....und so diskutierten wir fast eineinhalb Stunden lang. Über die Probleme mit den ungerechtfertigten Cablecom-Rechnungen und über die Methoden der I
rrtum Intrum Justitia genauso wie über die Zukunft im Telekommunikations- und KabelTV-Markt.........

.......Der Cabletom-Fall schien den Beteiligten dann aber doch ziemlich unangenehm. Sicher wohl auch darum, weil man offenbar bei der Cablecom selbst nicht ganz genau weiss, warum immer wieder Inkassoaufträge an die Intrum weitergeleitet werden. Obwohl ich im System als “inaktiver Kunde” (oder so ähnlich) gelistet werde, kommt es alle paar Monate wieder zu einem solchen Auftrag. Eric Tveter versicherte mir aber, dass das in Zukunft ausbleiben werde..............


Montag, 1. August 2011

Providerwechsel "Spassbremse"

Unbezahlter Werbebeitrag, Logo bei UPC