Montag, 31. Oktober 2011

Was sonst keinen Platz fand - IT & News


Facebook massiv überbewertet ?
Facebook ist höchstens halb so viel wert, wie bislang angenommen wurde. Das zeigt ein neues Berechnungsmodell der beiden ETH-Forscher Peter Cauwels und Didier Sornette, mit dem sie den Börsenwert des sozialen Netzwerkes neu einschätzen. Die beiden Forscher schätzen den effektiven Unternehmenswert von Facebook auf 15 bis 33 Milliarden Dollar. In der einschlägigen Presse machen jedoch Zahlen von 66 bis 100 Milliarden die Runde (??). «Das ist eine deutliche Überbewertung», sagt Peter Cauwels. «Hier droht eine weitere Spekulationsblase.» Das habe es beim Internet schon einmal gegeben. Sience ETH Zürich

Kommt das neue iPhone, ist das alte plötzlich kaputt
Der Hype um das neue iPhone 4S ist auch in der Schweiz wieder gross. Zahlreiche Fans schrecken beim Tausch auf das neue Gerät aber auch nicht vor unlauteren Methoden zurück. Die Allianz Suisse registriert bei der Lancierung von neuen iPhones eine Zunahme der Schadenmeldungen um rund 20 Prozent, der Schaden geht in die Hunderttausende. Tagesanzeiger.ch

Gesundheitskosten waren 2010 höher denn je - Bisherige Massnahmen zur Kostenkontrolle blieben ohne spürbare Wirkung.
Im Jahr 2009 hat das Schweizer Gesundheitswesen 61 Milliarden Franken gekostet, 4,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dieser Anstieg ist ohnehin überdurchschnittlich – in Anbetracht der damals schrumpfenden Wirtschaft ist er besonders markant. Nach Angaben des Bundesamts für Statistik (BfS) machten die Gesundheitskosten volle 11,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) aus – so viel wie noch nie zuvor. Grund dafür ist, dass die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent zurückging, während die Gesundheitskosten stärker anstiegen als in den Vorjahren. Damit dürfte das Schweizer Gesundheitswesen auch 2009 wiederumdas zweitteuerste der Welt gewesen sein. NZZ.ch

Vertrauensarzt -
Was Patienten wissen müssen
Medizinische Gutachter beurteilen, ob jemand arbeitsfähig ist oder nicht. Darum ist es für Betroffene wichtig, ihre Rechte bei einer solchen Abklärung zu kennen. Wird um konkrete Lohn- oder Versicherungsleistungen gestritten, entscheidet nicht der Gutachter, sondern ein Gericht. Aber Richter sind keine Mediziner – und deshalb darauf angewiesen, dass gesundheitliche Aspekte von Fachleuten abgeklärt werden. Beobachter.ch

Schweizer Preisüberwacher: Internet zu teuer
Der eidgenössische Preisüberwacher ist zum Schluss gekommen, dass in der Schweiz für den Internetzugang zu viel bezahlt wird. In der Standardkategorie zahlt man hier im Schnitt über 80 Prozent mehr als in den Nachbarländern.
83 Prozent teurer als die NachbarländerKonkret bezahlen Schweizerinnen und Schweizer in der Standardkategorie mit Download-Geschwindigkeiten zwischen 5 und 8 Mbit/s für das günstigste Angebot 83 Prozent mehr als in den Nachbarländern. PC-TIPP.ch

(Abrisse akt. Quelle)