Samstag, 18. Juni 2011

Ergänzungsleistungen für Familien: Modell der SKOS

Ergänzungsleistungen für Familien (FamEL) als Instrument zur Bekämpfung von Familienarmut stehen seit mehr als zehn Jahren auf der sozial- und familienpolitischen Agenda.
Die SKOS spielt in dieser Debatte eine wichtige Rolle: Sie beteiligt sich engagiert an der Debatte auf Bundesebene und hat verschiedene Kantone bei der Erarbeitung von FamEL-Modellen unterstützt. Nun präsentiert die SKOS ein eigenes Modell zur Schaffung von Familienergänzungsleistungen, mit dem Ziel, Familien mit tiefen Einkommen besserzustellen und die Sozialhilfe zu entlasten. Das Modell basiert auf fünf Eckwerten, die für die Einführung von FamEL bedeutend sind. Es ist offen ausgestaltet und kann somit an kantonale Gegebenheiten angepasst werden.

Ergänzungsleistungen für Familien: Modell SKOS (562KB)