Ziel der ITW-Aktivitäten ist es, der Bevölkerung Informationen und Eindrücke über die Bedeutung des Waldes zu vermitteln. Im Fokus stehen seine vielfältigen Leistungen und die verschiedensten Aspekte der Nutzung durch den Menschen. Der ITW findet jährlich am 21. März statt.
In den 1970er Jahren wurde der Internationale Tag des Waldes (ITW) durch die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO) lanciert.
Der ITW in der Schweiz
In der Schweiz legt das Bundesamt für Umwelt BAFU zusammen mit den an Wald und Holz interessierten Organisationen das jeweilige Thema fest. Es sollen aktuelle Waldthemen ins Zentrum gestellt werden. Dabei stehen Wissensvermittlung und Sensibilisierung im Vordergrund.
Das BAFU nimmt den ITW zum Anlass, verschiedene Themen aus dem Bereich Wald und Holz zu thematisieren. Das gewählte Thema wird sechs Monate vor dem jeweiligen ITW kommuniziert. Es steht allen Partnern und Interessierten frei, das Thema aus ihrer Sicht aufzunehmen und umzusetzen. Das BAFU kann je nach gewähltem Thema bei Bedarf gezielte Partnerschaften eingehen.
Während eines Jahres finden in den Schweizer Wäldern diverse lokale Aktivitäten zum festgelegten ITW-Thema statt. Initiiert werden sie von privaten oder öffentlichen Waldbesitzern, Forstbetrieben, Vereinen, Schulen oder weiteren Organisationen. Durch diese Anlässe machen viele Leute immer wieder nachhaltige wirkende und bewegende Walderfahrungen.
Das ITW-Thema 2009: Ressource Holz
Am 21. März 2010 wird der Landesforstinventar-Ergebnisbericht der WSL mit einem waldpolitischen Kommentar des BAFU herausgegeben. Während des gesamten Jahres 2010 wird das Thema "Biodiversität" sein. Dies in Anlehnung an das internationale Jahr der Biodiversität 2010. Das BAFU legt zusammen mit seinen wichtigsten Waldpartnern die Aktivitäten zum Thema "Waldbiodiversität" fest.
Schweizer Wald wird intensiv und nachhaltig bewirtschaftet (16.03.2010)
Der Wald - ihr Naherholungsgebiet (PDF)
Bundesamt für Umwelt BAFU
Der Wald - ihr Naherholungsgebiet (PDF)
Bundesamt für Umwelt BAFU
