So schützen Sie sich vor den Tricks der Tacho-Mafia
Fast jeder dritte Gebrauchte betroffen: 5,4 Milliarden Euro Schaden pro Jahr! Anfang der Woche durchsuchten mehr als 500 Beamte etwa 150 Geschäfte, Büros und Privatwohnungen in Deutschland, Österreich, Bulgarien und der Schweiz. 185 Beschuldigte, darunter 70 Autohändler, wurden überprüft. Dabei wurden rund 300 Autos und mehr als 800 000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Polizei nahm 26 Verdächtige fest.(Bild.de)
Cablecom verlangt neu 1.50 Franken pro Rechnung
Cablecom will in einer ersten Phase zumindest die Kunden ihrer Kombiangebote zur Umstellung auf papierlose Rechnungen bewegen. Deshalb führt die Kabelnetzbetreiberin eine Gebühr von 1.50 Franken pro zugestellte Rechnung auf Papier ein. «Papier-Gebühren» sollen auch bei «künftigen Produkteinführungen» fällig werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Durch den Einsatz der papierlosen Rechnung könne Cablecom pro Jahr potenziell einen etwa 2,6 Kilometer hohen Papierstapel im A4-Format einsparen. «Die grösste Kabelnetzbetreiberin der Schweiz fördert den Verzicht auf eine Rechnung in Papierform und stellt dafür mehrere Optionen zur Verfügung», teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. (Kleinreport.ch)
Grosser Bedarf an Billig-Pflegerinnen
Anstatt 7500 Franken bei einem Schweizer Pflegedienst nur 1560 Franken für Osteuropäisches Personal bezahlen. Viele Schweizer wollen Billig-Pflegerinnen. Ausländer haben die private Altenpflege in der Schweiz als Geschäft entdeckt. Die Spitex stellt eine wachsende Zahl osteuropäischer Pflegerinnen fest, die zu einem Dumpinglohn in der Schweiz arbeiten. «Im Tessin stammen 70 Prozent der privaten Pflegehilfen aus dem Ausland», sagt Marco Treichler vom Tessiner Spitex-Verband zur «NZZ am Sonntag». Ein Drittel davon seien Polinnen. (20min.ch)
Onlinehändler Microspot: Umtausch nur in Ausnahmefällen
Ein K-Tipp-Leser bestellte beim Elektronikhändler Microspot eine Festplatte für seinen Computer. Ein im Produktebeschrieb genannter Anschluss fehlte allerdings. Trotzdem wollte Microspot das Gerät nicht zurücknehmen. Marc Nussboeck aus Zürich benötigte eine Festplatte mit mehreren speziellen Anschlüssen. Er fand sie auf der Website des Coop-Unternehmens Microspot. (K-Tipp.ch)
Viele empfinden Lohn als ungerecht
Ergebnisse des «Schweizer Human-Relations-Barometers 2011» :
Die Beschäftigten in der Schweiz zweifeln an der Gerechtigkeit ihres eigenen Lohnes. Ausserdem wird die Karriereplanung nach der Wirtschaftskrise wieder stärker in den Fokus gerückt. Die anhaltende Debatte über «gerechte» Managerlöhne im Nachgang zur Wirtschaftskrise wirkt sich zunehmend auf die Erwartung vieler Beschäftigter bezüglich ihrer eigenen Entlohnung aus. Offenbar empfinden zahlreiche Arbeitnehmer in der Schweiz ihren Lohn als ungerecht und stellen Ansprüche, die die Arbeitgeber aber nicht durch entsprechende Angebote zu erfüllen bereit sind. (Tagblatt.ch)
