Nur mehr ein Tag und dann heisst es für mich Einrücken ins Kantonsspital. Im Vorfeld gab es die eine oder andere Diskussionmit Wie, was und so. Die Beschwerden sind wieder schlimmer geworden. Jetzt erwartet mich ein kompetentes Team. Ich hoffe, in rund 10 Tagen bin ich wieder hier im Blog in "alter" Frische anzutreffen. Bis die Tage.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Neurostimulator - Mit Strom gegen Schmerzen
Wenn Medikamente und Physiotherapie nicht ausreichen, um chronische Schmerzen zu bekämpfen, kommt in ausgewählten Fällen ein elektrischer Stimulator im Rückenmark zum Einsatz. «Puls» war bei einem Therapieversuch mit dem «Schmerzschrittmacher» dabei. mehr …
SFDRS Schweiz
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Gesundheit
Samstag, 30. Oktober 2010
Start der Kampagne "Ich bin Pro Juventute"
29 namhafte Persönlichkeiten setzen sich für Kinder und Jugendliche ein. Parlamentarische Unterstützungsgruppe und Botschafter wie Bundesrat Didier Burkhalter rufen zur Unterstützung auf.
Der Fortbestand von Pro Juventute, der grössten Kinder- und Jugendorganisation der Schweiz, ist in Gefahr. Die Stiftung präsentiert daher heute Morgen an einer nationalen Medienkonferenz ihre Massnahmen zur Rettung ihrer Dienstleistungen wie etwa den Beratungsdienst 147, wo täglich 400 Kinder und Jugendliche um Hilfe bitten. Mit Botschaftern wie Bundesrat Didier Burkhalter ruft die Stiftung die Bevölkerung und die Wirtschaft per Facebook, Twitter und Youtube sowie mit Anlässen für die Öffentlichkeit zur Unterstützung auf. Zudem präsentiert Pro Juventute den Start einer parlamentarischen Unterstützungsgruppe. Die Nationalrätinnen Barbara Schmid-Federer (CVP) und Doris Fiala (FDP) kündigen ihre Unterstützung zur Rettung von Pro Juventute an.
«Wir haben einschneidende Massnahmen ergriffen, um die gesellschaftlich relevanten Dienstleistungen von Pro Juventute zu retten», sagt Stiftungsdirektor Stephan Oetiker. Denn: Zwei Jahre vor ihrem 100-jährigen Bestehen ist der Fortbestand der Stiftung und ihrer Dienstleistungen, welche jährlich rund 300‘000 Kinder und Jugendliche nutzen, aus finanziellen Gründen in Gefahr. Pro Juventute präsentiert heute die Massnahmen für ihren Neustart: Sie informiert über erfolgreich abgeschlossene Massnahmen wie die Restrukturierung sowie die Schaffung einer parlamentarischen Unterstützungsgruppe und ihren Aufruf an Bevölkerung und Wirtschaft über alle verfügbaren Kanäle. Engagement von Bundesrat Burkhalter für Pro Juventute: «Eine Nummer wie 147 rettet Leben»
Freitag, 29. Oktober 2010
Schweizer Städte und Dörfer unterschiedlich gut mit Auto und ÖV erreichbar
Eine gute Erreichbarkeit auf Strasse und Schiene trägt zu einer erhöhten Standortgunst bei. Entsprechend ist die Verkehrserschliessung eine Schlüsselgrösse in der Raumplanung und in der Regionalökonomie. Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE hat die verkehrliche Erschliessung der Schweiz untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor.
Die Beziehungen zwischen Infrastrukturausbauten und räumlicher Entwicklung sind vielfältig, die Wechselwirkungen und Wirkungsstärken entsprechend komplex. Die Studie des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE macht nun deutlich, wie gut erreichbar Schweizer Gemeinden sind und welche regionalen Unterschiede bestehen. Die Grundlagen zur Studie liefert die Verkehrsmodellierung des Bundes, die es ermöglicht, alle Reisezeiten zwischen den Schweizer Gemeinden für den motorisierten Individualverkehr wie auch für den öffentlichen Verkehr zu errechnen.
Die berechneten Reisezeiten belegen allesamt das allgemein hohe Erreichbarkeitsniveau in der Schweiz. Unterschiede bei der Erschliessung mit dem motorisierten Individualverkehr und dem öffentlichen Verkehr sind nach wie vor vorhanden. Während die Kernstädte Zürich, Basel, Bern, Genf und Lugano sowie die angrenzenden, dicht besiedelten Agglomerationen von Strasse und Schiene ähnlich gut erschlossen sind, zeigt sich der Vorteil des Autos in peripheren, weniger dicht besiedelten Regionen, das auch abseits der Hauptverkehrsachsen die Räume flächig erschliessen kann.
Vom Mittelland aus erreicht man mindestens eines der fünf Zentren mit dem Auto in weniger als einer Stunde. Längere Autofahrten müssen Bewohner und Bewohnerinnen der Walliser- und Bündnertäler in Kauf nehmen. Schlechter sieht die Bilanz für den öffentlichen Verkehr aus. Hier steigen die Reisezeiten - je nach Region und Lage - bereits im peripheren Raum um die Agglomerationen rasch auf eine Stunde und mehr.
Die Autoren der Studie schlagen vor, die Raum- und Verkehrsplanung verstärkter aufeinander abzustimmen. In die Beurteilung der künftigen Ausbauten des Strassen- und Schienennetzes sind auch die räumlichen Auswirkungen mit einzubeziehen; insbesondere soll damit der Zersiedlung Einhalt geboten werden. Der Bericht liefert auch Entscheidungsgrundlagen für die Nutzungsplanung der Gemeinden. Wohn- und Arbeitsgebiete sollen - so sieht es der Ständerat im Rahmen der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes vor - durch das öffentliche Verkehrsnetz angemessen erschlossen sein.
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Alltag
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Eigenständiger IV-Ausgleichsfonds
Der Bundesrat hat die Änderung der Verordnung über die Verwaltung des Ausgleichsfonds der AHV verabschiedet. Die Verordnungsbestimmungen ergänzen das Bundesgesetz über die Sanierung der IV und ermöglichen so die Einrichtung eines eigenständigen IV-Ausgleichsfonds. AHV, IV und EO verfügen künftig über eigene Ausgleichsfonds. Das Gesetz über die Sanierung der IV und die Verordnungsänderung treten per 1. Januar 2011 in Kraft.
Volk und Stände hiessen am 27. September 2009 den Bundesbeschluss über eine befristete Zusatzfinanzierung der Invalidenversicherung durch Anhebung der MWST gut. Damit sagten sie indirekt auch Ja zum Bundesgesetz über die Sanierung der IV, das die Einrichtung eines eigenständigen IV-Ausgleichsfonds vorsieht und per 1. Januar 2011 in Kraft tritt. Dies bedingt eine Änderung der Verordnung über die Verwaltung des Ausgleichsfonds der AHV: Künftig muss sich die Verordnung auf drei verschiedene Ausgleichsfonds beziehen. Die Verordnungsänderungen treten ebenfalls per 1. Januar 2011 in Kraft.
Nach dem Willen des Gesetzgebers werden die drei Ausgleichsfonds gemeinsam verwaltet. Um die Transparenz und die finanzielle Trennung der Versicherungen sicherzustellen, müssen die drei Fonds gesondert Rechnung führen und eine eigene Bilanz erstellen. Anlagen und flüssige Mittel der drei Versicherungen werden hingegen gemeinsam verwaltet. Ziel ist es, die Anlagestrategien zu optimieren und einen massiven Anstieg der Verwaltungskosten zu verhindern. Der Verwaltungsrat bestimmt einen Verteilschlüssel für die entsprechenden Anteile der drei Fonds an den verschiedenen Anlagen und flüssigen Mitteln. Quersubventionierungen zwischen den einzelnen Ausgleichsfonds sind nicht zulässig. Die Schuld der IV bei der AHV wird weiterhin zu marktüblichen Bedingungen verzinst.
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IV AHV EL
Sonntag, 24. Oktober 2010
Herbizidverbot auf Wegen und Plätzen ist bei Gartenbesitzern weitgehend unbekannt
Um den Schutz des Trinkwassers und der Gewässer zu gewährleisten, ist die Anwendung von Unkrautbekämpfungsmitteln im Bereich von Wegen und Plätzen verboten. Eine vom BAFU am 22. Oktober 2010 veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass diese Bestimmungen von den Unterhaltsdiensten der Gemeinden immer besser beachtet werden. Dagegen ist das Herbizidverbot jedem zweiten Privatgartenbesitzer immer noch unbekannt.
Seit 2001 besteht in der Schweiz zum Schutz des Grund- und Trinkwassers ein generelles Anwendungsverbot für Herbizide auf und an Strassen, Wegen und Plätzen (siehe Kasten 1), weil die Substanzen dort leicht aus- und abgewaschen werden und in die Gewässer gelangen. Ausgenommen ist nur die Behandlung von Problempflanzen entlang der Kantons- und National strassen.
Eine Umfrage bei privaten Gartenbesitzerinnen und -besitzern, die von der Stiftung sanu im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU durchgeführt worden ist, hat ergeben, dass rund 50 Prozent noch nie vom Herbizidverbot gehört haben. Von den anderen 50 Prozent bezeugte jede fünfte Person, Herbizide trotz Kenntnis des Verbotes weiter zu verwenden. Dieses Ergebnis ist bedenklich, selbst wenn Privatgartenbesitzerinnen und -besitzer in der Regel nur kleine Mengen an Spritzmitteln ausbringen. Die Studie schätzt die in der Schweiz insgesamt jährlich für den privaten Gebrauch verkauften Herbizide auf rund 100 Tonnen Wirkstoffe. Es ist anzunehmen, dass nur ein kleiner Teil davon illegal eingesetzt wird, trotzdem muss alles unternommen werden, um die Menge möglichst zu reduzieren.
Das BAFU hat wiederholt zu einem Verzicht auf die Verwendung von Herbiziden im privaten Bereich aufgerufen. Seit der Ausdehnung des Herbizidverbots auf den privaten Bereich (2001), hat es unter Einbezug der Kantone und der Gemeinden die Informationsaktion "Auf Gedeih und Verderb" (2005) durchgeführt. Die Umfrage ergebnisse zeigen aber, dass die Information der Gemeinden und der Konsumentinnen und Konsumenten wiederholt und verbessert werden muss. Das BAFU wird daher die Gemeinden erneut dazu aufrufen, ihre Einwohnerinnen und Einwohner auf das Herbizidverbot und mögliche Alternativen aufmerksam zu machen. ( mehr )
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Alltag
Samstag, 23. Oktober 2010
Dialog Nationale Gesundheitspolitik - Wegweiser für Palliative Care in der Schweiz
Bund und Kantone haben gemeinsam die «Nationalen Leitlinien Palliative Care» verabschiedet. Erstmals wird damit ein gesamtschweizerischer Konsens erreicht, was Palliative Care beinhaltet, wann sie beginnt oder wer sie erbringt. Über 100 Organisationen und Institutionen haben sich daran beteiligt.
Die konsolidierte Fassung der «Nationalen Leitlinien Palliative Care» wurde am 21. Oktober 2010 vom «Dialog Nationale Gesundheitspolitik», einer ständigen Plattform von Bund und Kantonen unter dem Vorsitz von Bundesrat Didier Burkhalter und dem Präsidenten der Gesundheitsdirektorenkonferenz, Staatsrat Pierre-Yves Maillard, verabschiedet. Damit liegen nun wichtige Grundlagen vor, auf denen die vor Jahresfrist beschlossene «Nationale Strategie Palliative Care 2010–2012» umgesetzt werden kann.
Die «Nationalen Leitlinien» sind ein Arbeitsinstrument für alle im Bereich der Palliative Care tätigen Organisationen und Personen. Sie dienen dazu, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen und Fachrichtungen zu erleichtern. Denn diese ist ein wesentlicher Bestandteil der Palliative Care.
Am Prozess der Erarbeitung haben sich über 100 Organisationen und Institutionen beteiligt: Betroffenen- und Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und Verbände der Medizin und Pflege, Bildungsinstitutionen, Kantone, Bundesämter, kirchliche Organisationen und weitere. Ihre Stellungnahmen zu den sieben Leitlinien sind in das Dokument eingeflossen.
Palliative Care ist ein Angebot für Menschen mit unheilbaren und chronisch-fortschreitenden Krankheiten. Bislang gab es in der Schweiz viele unterschiedliche Auffassungen davon, wann Palliative Care beginnt, was sie alles beinhaltet oder wer sie erbringt. Die «Nationalen Leitlinien» beschreiben die Definition, die Grundwerte, die Behandlungsprinzipien, die Zielgruppen und die Erbringer der Palliative Care.
Bundesamt für Gesundheit
Bundesamt für Gesundheit
Internet: http://www.bag.admin.ch
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Gesundheitswesen
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Patienten(rechte)
Vielen Versicherten ist nicht klar, welche Rechte und Pflichten sie als Patienten haben. Oft lassen sie sich von harschen Sprechstundenhilfen und Schwestern allzu schnell abfertigen.
Was im Umgang mit Ärzten wichtig ist.
Soweit die Theorie
Persönlich blicke ich ja selbst auf eine mehr als 15 jährige Arzt- und Krankenhauskarriere zurück. Auf der einen Seite der Hausarzt, welcher nach jedem Krankenhausaufenthalt die erste Anlaufstelle ist. Er bekommt die Befunde und Berichte nach dem Austritt. Schon hiebei wird das erste Mal der Patient ins Abseits gestellt. Er bekommt nämlich keine Kopie des Befundes. Warum ? Der Fehler liegt hier weniger beim Hausarzt, denn beim Krankenhaus. Was laut Patientenrechten automatisch der Informationspflicht unterliegt, dient hier dem Kontakt der Ärzte untereinander. Auch wenn sie explizit eine Kopie verlangen, bekommen sie eventuell den Austrittsbericht. Nicht dass ich meinem Hausarzt nicht trauen würde, aber ich hätte doch gerne nachgelesen, wie es um meinen gesundheitlichen Zustand steht. Er könnte mir auch dazu dienen, mir eventuell einen Zweitmeinung einzuholen, was solcherart erschwert wird.
Das Gespräch
Auf allen Webseiten von Krankenhäusern in nah und fern wir auf das besondere Verhältnis Patient und Arzt verwiesen. Der Patient wird als Mensch gesehen und als solcher soll er auch ganzheitlich behandelt werden. Gespräche sind wichtig. Speziell vor einem operativen Eingriff. Leider lässt unser derzeitiges Gesundheitssystem dies nur mehr im eingeschränkten Umfang zu. Zeit für ein Gespräch kostet Geld und Arbeitszeit. Auch eventuelle Risken des Eingriffs wären Inhalt solcher Gespräche. Hier schlummert ein weiterer Fehler im System. Überlastete Assistenzärzte betreuen grossteils den/die Patienten. Je grösser die Klinik, desto kürzer die Gespräche.
Zur Ehrenrettung möchte ich aber hier festhalten, dass es auch durchaus Krankenhäuser gibt, die einen familiären, persönlichen Charakter pflegen. Hier kommt auch mal der Chefarzt ans Bett um sich persönlich nach dem Wohlergehen zu erkundigen. In der Atmosphäre eines Krankenhauses herrscht für den Patienten eine Ausnahmesituation, die er grossteils nicht selbst beeinflussen kann. Schon manches Grossmaul wurde zum Duckmäuser. Man kann heute im Internet einiges nachlesen und rückt so auf eine höhere Stufe. Viele Ärzte mögen das überhaupt nicht, ein anderer sagte mir einmal “ Umso besser, dann können wir schneller auf den Punkt kommen“. Der Patient möchte möglichst rasch gesund werden oder dass seine Leiden gelindert werden. Der Assistenzarzt möchte gerne Oberarzt werden oder seine Pflichtjahre absolvieren. Nicht immer die ideale Mischung. Neu kommt jetzt die Fallpauschale dazu.
Gepaart mit der Nervosität des Patienten kann schnell mal ein Spannungsfeld zwischen den beiden entstehen. Einweiterer Faktor ist heute das Pflegepersonal. Bei manchen hat man das Gefühl, sie sind sich ihrer Stellung sicher bei dem Personalmangel. Sie sind keck und lassen den Patienten schon gerne mal warten. Gott sei Dank gibt es aber auch Pflegepersonal, dem man die Freude im Umgang mit kranken Menschen ansieht. Die ihre Arbeit mit Freude und Respekt zum Wohlergehen des Patienten ausüben. Die auch nicht schnorren, wenn es beim Verbandwechsel mal länger dauert, oder die Urinflasche mal umfällt.
(Demnächst folgt an dieser Stelle die Fortsetzung)
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Gesundheitswesen
Montag, 18. Oktober 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
Durch
Durchstich vom neuen Schweizer Gotthardtunnel am 15.10.2010. Gratulation
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Wenn die Augen Augen machen
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Infarkt-Patienten haben in Wien beste Chancen
Herzinfarkt-Patienten haben in Wien die besten Chancen: 60 Prozent von ihnen kommen rechtzeitig, das heißt binnen 90 Minuten, in eines von sechs Herzkatheter-Zentren der Bundeshauptstadt, wo es möglich ist, per interventioneller Kathetermethode neun von zehn verschlossene Koronargefäße wieder zu öffnen.
In 27 Prozent aller Fälle wird wegen Überschreitung dieser eineinhalb-Stunden-Frist eine medikamentöse Lysetherapie durchgeführt. Das sagte Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber vom Wilhelminenspital anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft in Salzburg.
Wien ist mit acht Prozent Spitalssterblichkeit von Infarkt-Patienten auch international Spitze. In den anderen Bundesländern gebe es zum Teil noch einen großen Aufholbedarf, so Huber. "Die flächendeckende Versorgung mit Herzkatheter-Zentren wird ein Thema in den kommenden Jahren sein", meinte der Kardiologe. Vergleichsweise schlecht sei die Situation etwa im nördlichen Waldviertel, wo ein Patient oft zwei Stunden transportiert werden muss .
Quelle: Wiener Zeitung
PS: Ein Wunschdenken für die Schweiz. Hier wartet man durchschnittlich als externer Patient 3 Wochen oder man heisst Merz oder ist prominent. Dann kommt auch der Chefarzt ans Bett.
PS: Ein Wunschdenken für die Schweiz. Hier wartet man durchschnittlich als externer Patient 3 Wochen oder man heisst Merz oder ist prominent. Dann kommt auch der Chefarzt ans Bett.
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Gesundheit
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Mangelnde Gesamtsicht bei 6. IV-Revision
IV-Revision 6b: Die SKOS sagt Nein
Der Bund will mit der 6. IV-Revision erneut ein Sozialwerk auf Kosten von Kantonen und Gemeinden sanieren. Die SKOS lehnt das Vorhaben ab und hat sich im Rahmen der Vernehmlassung zum zweiten Massnahmenpaket (6b) dazu geäussert. Sie weist darauf hin, dass jede Änderung in Teilbereichen des Systems der sozialen Sicherung zwangsläufig Auswirkungen auf andere Teile des Systems hat. Im Falle der vorliegenden Revision ist von einer Kostenverlagerung auf die Bedarfsleistungen der EL und auf die Sozialhilfe auszugehen. Dies SKOS bedauert in ihrer Stellungnahme, dass wiederum die Gelegenheit verpasst wird, eine Gesamtschau auf das System vorzunehmen. [mehr...]
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IV AHV EL
Montag, 11. Oktober 2010
Aus gesundheitlichen Gründen
... können wir den Blog derzeit nicht im gewohnten Umfang und Qualität täglich aktualisieren. Das Herz macht mir wieder Probleme .
Vielleicht werden Sie zwischenzeitlich im Archiv fündig oder besuchen unseren PartnerFoto-Blog.
Inzwischen eine schöne Zeit - bis die Tage, wir kommen wieder.
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Redaktion und Interna
Freitag, 8. Oktober 2010
Wirtschaftskrise: Mehr Herzinfarkte
IM-Schwerpunkt Herz
Emotionaler Stress lässt kardiovaskuläre Ereignisse ansteigen*
*Quelle /Abriss : Wiener Zeitung
Emotionaler Stress lässt kardiovaskuläre Ereignisse ansteigen*
Von der "Wirtschaftskrise als Herzensbrecher" sprachen Innsbrucker Ärzte in einer Aussendung. Sie befürchten eine Zunahme der Herzinfarkte aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise.
Emotionaler Stress kann Ursache für einen Anstieg der kardiovaskulären Ereignisse (Herzinfarkte im weitesten Sinn) sein, meinte Otmar Pachinger, Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Kardiologie. "Der Verlust des Ersparten oder des Jobs und die damit verbundenen Existenzängste sind durchaus geeignet, um einen Infarkt auszulösen", sagte er, "dazu kommt, dass in Zeiten emotionalen Stresses der Nikotinkonsum steigt, was in weiterer Folge zu einem Anstieg der Herz-Kreislauferkrankungen führt."
Den Zusammenhang zwischen mentalem Stress und Herzinfarkten habe man bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland untersucht. Die Zahl der Herzinfarkte sei während jener Spiele am meisten gestiegen, bei denen es für das deutsche Team um den Finaleinzug ging. Auch die Bankenkrise forderte Herzopfer: Als die Northern Rock Sparkasse in England krachte, stiegen die Herzinfarkte deutlich an.
Volker Wenzel von der Innsbrucker Universitätsklinik für Anästhesie und allgemeine Intensivmedizin, meinte: "Wenn jemand mit 65 feststellt, dass durch eine Fehlspekulation die Pension weg ist und man noch 20 Jahre arbeiten müsste, das aber gesundheitlich nicht mehr schaffen kann, ist das ultimativer Stress."
*Quelle /Abriss : Wiener Zeitung
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Gesundheitswesen
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Herzchirurgie heute - was leisten die modernen Methoden?
IM-Schwerpunkt Herz
Das menschliche Herz ist – ganz nüchtern betrachtet - ein rhythmisch pumpender Muskel, der den lebenswichtigen Blutfluss in Gang hält. Seine vier Klappen sorgen dabei wie Ventile dafür, dass das Blut nur in die richtige Richtung fließen kann. Allein im Laufe eines Jahres öffnet und schließt sich jede Herzklappe dabei mehr als 400 Millionen Mal – das ist Schwerstarbeit!
Diese hohe mechanische Belastung, aber auch angeborene Fehler, ungesunde Lebensweise oder -umstände, können zu wachsender Unbeweglichkeit und Undichtigkeit der Klappen führen, so dass eine Operation notwendig wird.
Was die moderne Herzchirurgie kann und leistet, welche Methoden es derzeit gibt und für wen sie in Frage kommen, erläutert Prof. Dr. Michael Schmoeckel, Chefarzt der Herzchirurgie im Herz-, Gefäß- und Diabetes-Zentrum der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg im Gespräch mit Moderatorin Theresa von Tiedemann.
Hochgeladen von Asklepios_HH. - Videos der neuesten Entdeckungen aus Wissenschaft und Technik.
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Gesundheitswesen
Dienstag, 5. Oktober 2010
Was ist ein Herzinfarkt oder Herzinfarkt?
IM-Schwerpunkt Herz
Dieser Film zeigt, wie wichtig ist, bei Symptomen von Herzproblemen richtig und rasch zu reagieren. Ausserdem, wie wichtig es ist, dass man 24 Stunden besetzte Kathederlabore anbietet. Die Praxis in denjenigen Kliniken, wo dies eingeführt wurde, haben die Todesrate um 20 % gesenkt. Als Herzriskiopatient bin ich froh, ob dieser Schweizer Erfindung der Dillertation. Ich habe bewusst diesen Film ausgesucht, weil er die einzelnen Schritte sehr gut zeigt und der Patient schon einen kleine Vorahnung bekommt , was ihm erwartet.
Es ist eine lebensbedrohliche Notfall.
Es stellt sich, wenn nach der Ruptur eines atherosklerotischen Plaques, verschließt ein Blutgerinnsel ein Herzkranzgefäß. Die Verstopfung der Arterie verhindert Blut Form Bereitstellung von Sauerstoff für die betroffenen Region des Herzens. Als Folge verliert diese Herzgegend die Fähigkeit zu kontrahieren und Blut zu pumpen. Ohne eine sofortige Intervention, Risiken, die sie dauerhaft geschädigt.
Hochgeladen von HUG. - Neuheiten aus der Technik und Wissenschaft auf Video.
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Gesundheitswesen
Sonntag, 3. Oktober 2010
InfoMonat Krebsvorsorge
Krebsfrüherkennung - Die Brust selbst abtasten
Brustkrebs ist der häufigste weibliche Krebs. Deshalb sollten Frauen einmal im Monat ihe Brüste mit gezielten Fingerbewegungen nach Veränderungen abtasten. Dafür gibt es einen spezielle Technik.
Brustkrebs ist der häufigste weibliche Krebs. Deshalb sollten Frauen einmal im Monat ihe Brüste mit gezielten Fingerbewegungen nach Veränderungen abtasten. Dafür gibt es einen spezielle Technik.
Im Oktober informiert die Krebsliga in der ganzen Schweiz
Die Krebsliga möchte im Rahmen des InfoMonats die Frauen über Risiken und Früherkennung von Brustkrebs informieren und beraten. Die kantonalen Krebsligen organisieren Anlässe in der ganzen Schweiz und verteilen Informationsbroschüren. Mehr Infos, ein Eventkalender, Broschüren sowie Fotos sind auf www.krebsliga.ch/brustkrebs aufgeschaltet.
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Gesundheit,
Vorsorge
Samstag, 2. Oktober 2010
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