Krebs geht alle etwas an. Denn jede und jeder Dritte in der Schweiz erkrankt im Lauf des Lebens daran.
Am 29. Mai zeigte sich der Bundeplatz einmal mehr in Orange. Doch diesmal war es nicht Fussball, sondern ein ganz anderes Thema, das die Menschen dazu bewog, in orangen T-Shirts einig zusammenzustehen für eine gemeinsame Sache: Solidarität mit krebsbetroffenen Menschen. Der Anlass fand im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums der Krebsliga statt.
Patienten-Koalition überreicht Bundespräsidentin Resolution
Die Gründungsplattform der Patienten-Koalition im Kursaal Bern hat zentrale gesundheits-politische Anliegen, die Patientinnen und Patienten unter den Nägeln brennen, diskutiert und die fünf wichtigsten Forderungen in einer Resolution festgehalten. Diese wurde auf dem Berner Bundesplatz durch eine Delegation der Koalition Bundespräsidentin Doris Leuthard überreicht.
Orange Solidaritätsbekundung auf dem Bundesplatz
Wie wichtig das Thema und die Arbeit der Krebsliga sind, betonte auch Bundespräsidentin Doris Leuthard in ihrer sehr engagierten Rede, in der sie unter anderem so brennende Themen wie die berufliche Wiedereingliederung von Menschen mit Krebs ansprach oder die Bedeutung der Pflege von Langzeitkranken durch Angehörige. Ihr Fazit: «Es bleibt noch viel zu tun. Im Kampf gegen Krebs braucht es Solidarität und Anteilnahme.»
Gefordert werden:
1.Mehr Mitsprache für Patientinnen und Patienten
2.Verbesserte berufliche Eingliederung von Menschen mit einer chronischen Krankheit
3.Neue Modelle, um Erwerbstätigkeit und Pflege zu vereinbaren
4.Eine obligatorische Krankentaggeld-Versicherung
5.Kommunikations-Training für alle Ärztinnen und Ärzte
Quelle: Krebsliga Schweiz Gemeinsam gegen Krebs
Montag, 31. Mai 2010
Sonntag, 30. Mai 2010
Vorsicht Abzocke am Telefon ( 0030901.....)
VORSICHT
Derzeit aktuelle Nummer :
00390173234018
Einleitung : Fragen nach Vorliebe für italienische Küche, italienische Eier von Bauernhof usw.
Bei mir wollte der Anrufer wissen, ob ich die Italienische Küche schätze. Angeblich ruft er "direkt von einem Bauernhof an". Nach meiner Aussage, dass ich am Telefon nichts kaufe, hat er schnell (und höflich) aufgelegt. Nummer wird bei mir in Zukunft gesperrt :-)
Werfen sie einen Blick hinter die Kulissen solcher Nepp- u. Betrugsanrufer :
Archivablage unter:
Alltag,
Recht im Alltag
Samstag, 29. Mai 2010
Im Kampf gegen Pädophilie auch ,Streaming" bestrafen
Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) unterstützt die Standesinitiative 06.301 des Kantons Basel-Landschaft, über die der Ständerat am 1. Juni 2010 debattiert. Die Initiative verlangt eine Erhöhung des Strafmasses für den Konsum und Vertrieb von Kinderpornografie und anderer verbotener Pornografie.
Die EKKJ will aber noch weiter gehen. Heute ist nur das Herunterladen pornografischer Bilder und Videos gesetzlich verboten. Die EKKJ plädiert dafür, auch das blosse Betrachten, das so genannte ,Streaming", unter Strafe zu stellen. Die Internetprovider sollen zudem Abonnemente ohne pornografische Inhalte für Familien anbieten.Das blosse Anschauen von illegaler Pornografie verbieten
Ein höheres Strafmass reicht für die EKKJ nicht. Das blosse Betrachten illegaler Pornografie muss ebenfalls strafbar sein. Die technologische Entwicklung (leistungsstärkere PC) macht es möglich, pornografische Filme, die Vergewaltigungen von Kindern, Folter und Gewalt darstellen, direkt am Computer anzuschauen, ohne das Filmmaterial herunterzuladen. Das StGB (Art. 197 Abs. 3bis) verbietet aber lediglich den Besitz solcher Filme, das heisst das elektronische Herunterladen auf den Computer. Diese Strafnorm muss verschärft werden, um jeglichen Konsum, der willentlich erfolgt, unter Strafe zu stellen: Es ist heute möglich, Computer zu überwachen und zu beweisen, dass Perverse verbotenes Material anschauen. Leider lassen sich solche Taten derzeit nicht strafrechtlich verfolgen. Deshalb muss gesetzlich verboten werden, was gesellschaftlich nicht toleriert wird.
Pornografisches Angebot im Internet beschränken
Viel zu viele Kinder entdecken nach Meinung der EKKJ die Sexualität über pornografische Filme im Internet. Das Überangebot an Pornografie im Internet ist bekannt. Kinder können absichtlich oder unabsichtlich auf solches Material stossen. Das ist inakzeptabel, denn die Folgen können dramatisch sein. Gerade bei schwächeren Kindern, kann es dazu führen, dass sie eine von Kälte und Konsum geprägte Sexualität nachahmen, in der Gefühl und Liebe keinen Platz haben. Es ist an der Zeit, die Familien zu schützen und die Internetanbieter zu zwingen, Familienabos ohne Pornografie anzubieten. Computer lassen sich heute zwar durch effiziente Filter schützen, aber die Verantwortung für die Installation liegt bei den Familien, die meist nicht über die nötigen technischen Kenntnisse verfügen, damit ein wirksamer Schutz gewährleistet ist. Internetanbieter und Provider müssen Filter kostenlos zur Verfügung stellen und aktualisieren. Das bietet einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor verbotener und erlaubter Pornografie. Auch der Schutz der Familien wäre gewährleistet. Vergessen wir nicht: Pädokriminalität im Internet ist für die betroffenen Kinder keine virtuelle, sondern eine harte und brutale Realität. Wird der Konsum illegaler Pornografie im Internet nicht verboten, fördern wir indirekt die Ausbreitung solch krimineller Machenschaften.
Archivablage unter:
Familie
Massiver Widerstand oder schlichte Präpotenz
Gurkerl der Woche an den BLICK
Fussball in seiner ursprünglichen Form ist ein interessanter Mannschaftssport, der bei entsprechendem Einsatz aller Spieler durchaus seine Reize haben kann. Vor allem, wenn der Spielfluss nicht der Taktik geopfert wird, was bei dieser WM leider wieder passieren wird. Bekanntlich steht ja die erste Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent vor der Tür. Selbstreden werden die Spiele zu teurem Geld fernsehtechnisch aufgenommen und in alle Welt übertragen. Der oder die Fan sollen damit tolle Stunden seines Lieblingssports auf den heimischen Bildschirm bereitet werden. Da der Mensch ein Herdentier ist, muss der Konsum dieser Übertragungen natürlich im Kreise Gleichgesinnter genossen werden. Der Genuss hört aber für mich dann auf, wenn durch die mediale Lärmbelästigung meine, oder die anderer An/Mitbewohner einer Gartenwirtschaft gestört wird. Dazu hat sich der Gesetzgeber deshalb einige Einschränkungen überlegt, das Lärmen als solches und im speziellen einschränken soll. Lärm kann nämlich krank machen.
Das Boulvardblatt "Blick" welcher angeblich niemand liest, aber doch gerne gekauft wird, verführt seine fussballverrückten Leser, speziell die Zürcher, indirekt zum zivilen Ungehorsam gegen das polizeiliche Lärmschutzgesetz.
In Zürich wird die WM zur Pantomime. Gartenbeizen dürfen draussen keine TV-Geräte mit Ton aufstellen (Dort darf nur mehr geraucht werden). " Alle Zürcher Fraktionen – von SP bis zur SVP (?!) - wehren sich gegen das WM-Tonverbot der Zürcher Polizei. Fussball-Fans können auf eine Frischluft-WM hoffen !" .
Leserbriefschreiber A. : " Wo bleibt hier die Vernunft? Diese Verbote gibt es wohl nur in der Schweiz (Zürich), Sambia und in Nordkorea. Absolut lächerlich! Leute, die solche Verbote initieren und bewilligen, sollten abgesetzt resp. abgewählt werden. Sofort!"
Nun ja – Gesetz ist Gesetz. Nicht nur aus Jux und Tollerei. Fussball kann man mögen, muss man aber nicht. Jedenfalls gehört Fussball nicht zum Lebensmittelpunkt der breiten Bevölkerung. Es gibt Leute, die ihre Ruhe suchen udn haben möchten. Lärm macht krank.
Lieber Blick. Zwei Tage ein grosses Thema und nur die paar mickrigen Leserbriefe ? Oder war es nicht so, dass die Vernunft siegte und viele Leser eine andere Sicht der Dinge vertraten, als eure Redakteure uns gerne weismachen wollten. Somit also unter die Zensur mussten (wie unserer), weil es dann doch nicht so gut ausgesehen hätte. Leser W.: "Grundsätzlich gelte jedoch der gesunde Menschenverstand." Egal welche Meinung man vertritt, dies ist das allerdämlichste Argument, das es gibt. Was ist bzw. wer definiert der/n gesunde/n Menschenverstand??? Bringt bitte Argumente für oder gegen etwas, aber nicht diese sinnlose Floskel!
Archivablage unter:
Redaktionsbeitrag nicht werbefinanziert
Die Woche
YouTube wird interaktiver, Vorführeffekt beim Autoknacken, wundersame Heilung, digitale Eiscreme und ein rauchendes Kleinkind – die Woche bei YouTube & Co.
Archivablage unter:
Nachlesen in den Online Medien
Freitag, 28. Mai 2010
Da tobt der iPad-Bär
Der iPad ist gelandet - erster Verkaufstag mit Ansturm der Apple-Jünger, stellvertretend für alle Verkaufsstellen in Europa (u.a. Zürich) . Apfelblog.ch berichtet von kleinere Problem mit dem Einloggen.
Über den genauen Zeitpunkt der ersten Nachlieferungen ist noch nicht viel bekannt, allerdings sollen diese in naher Zukunft erfolgen.
Herzlichen Glückwunsch an alle die eins ergattern konnten und viel Spaß damit!
Über den genauen Zeitpunkt der ersten Nachlieferungen ist noch nicht viel bekannt, allerdings sollen diese in naher Zukunft erfolgen.
Herzlichen Glückwunsch an alle die eins ergattern konnten und viel Spaß damit!
Archivablage unter:
IT-Welt,
Wenn die Augen Augen machen
Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung
Die Instrumente für die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung haben sich in den letzten Jahren als zu schwach erwiesen. Der Bundesrat hat deshalb auf Antrag des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) beschlossen, dass die Aufsichtstätigkeit eine substanzielle Stärkung erfahren soll. Mit verschiedenen Massnahmen auf Gesetzesstufe soll künftig die Aufsicht über die Krankenversicherer wirksamer und transparenter werden.
Das geltende Krankenversicherungsgesetz (KVG) trägt im Bereich der Aufsicht den heutigen Bedürfnissen nicht mehr in genügender Weise Rechnung. Der in den letzten Jahren gestiegene Kostendruck im Gesundheitswesen und die Entwicklung des Versicherungsmarktes erfordern Massnahmen, damit die finanzielle Sicherheit der Versicherer besser gewährleistet und die Transparenz erhöht werden kann.
Der Bundesrat erachtet eine Stärkung der Aufsicht für zwingend notwendig. Er hat deshalb das EDI mit der Erarbeitung der erforderlichen Massnahmen beauftragt. Vorgesehen sind vor allem Vorschriften zur Finanzierung, namentlich zur Sicherstellung der Solvenz. Neu sollen die Mindestreserven risikobasiert, d.h. in Abhängigkeit der vom Versicherer eingegangenen Risiken festgelegt werden. Vorgesehen sind aber auch Massnahmen zur Konzernaufsicht und zum Austausch der Daten mit der FINMA. Weiter sollen Grundlagen für behördliche Interventionen geschaffen und die Sanktionsmöglichkeiten verschärft werden. Die Anordnungen der Aufsichtsbehörde sollen mit geeigneten Mitteln (Bussen, Abberufung von Organen etc.) durchgesetzt werden können. Zudem sollen neu auch Vorschriften im Bereich der Corporate Governance erlassen werden. Dazu gehören etwa Anforderungen an die Rechtsform der Versicherer oder an die fachliche Qualifikation der Mitglieder der Geschäftsleitung und Kontrollorgane.
Die Massnahmen zur Stärkung der Aufsicht sollen stufengerecht auf der Ebene von Gesetz, Verordnung und Kreisschreiben eingeführt werden. Kreisschreiben (z.B. zur Festsetzung der Prämien 2011, zur externen Revision) werden je nach Bedarf laufend erlassen. Erste Massnahmen auf Verordnungsstufe, so insbesondere neue Vorschriften für die Kapitalanlagen der Krankenversicherer werden auf Anfang 2011 in Kraft treten. Weitere Massnahmen auf Stufe Verordnung folgen auf Anfang 2012; sie betreffen in erster Linie die risikobasierte Reservenberechnung. Die Gesetzesänderung, welche Ende dieses Jahres in die Vernehmlassung gegeben wird, soll auf Anfang 2013 in Kraft treten.
Eidgenössisches Departement des Innern
Internet: http://www.edi.admin.ch/
Archivablage unter:
Gesundheitswesen,
Sozialer Alltag
Donnerstag, 27. Mai 2010
Vier von fünf Personen bilden sich weiter
Teilnahme an Weiterbildung 2009
.gif)
Aus einer kürzlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Studie geht hervor, dass eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung an Weiterbildungsaktivitäten teilnimmt. Am beliebtesten sind Lernformen, bei denen man sich das Wissen selbstständig aneignet.
Lernaktivitäten im Rahmen einer Schüler-Lehrer-Beziehung wie Kurse, Seminare oder Konferenzen verbuchen ebenfalls einen grossen Erfolg: Nahezu jede zweite Person entscheidet sich für diese Form der Weiterbildung. Obwohl die Teilnahmequote in der gesamten Bevölkerung hoch ist, gibt es je nach Arbeitsmarktstatus und Bildungsniveau beträchtliche Unterschiede.
Die neusten Daten zur Weiterbildung stammen aus einem Spezialmodul der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 2009. Sie zeigen, dass 80 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung innerhalb der letzten zwölf Monate vor der Befragung an mindestens einer Weiterbildungsaktivität teilgenommen haben. Der Begriff der Weiterbildung umfasst eine grosse Bandbreite von Weiterbildungsaktivitäten. Dabei werden zwei Hauptkategorien unterschieden: Einerseits die nicht-formale Bildung, die im Rahmen einer Schüler-Lehrer-Beziehung stattfindet, jedoch zu keinem offiziell anerkannten Abschluss führt. Dazu zählen beispielsweise die Teilnahme an Weiterbildungskursen, Privatunterricht, Seminaren oder Konferenzen. Andererseits die informellen Lernformen, die Aktivitäten umfassen, die weitgehend selbstständig und individuell durchgeführt werden. Dazu zählen die Lektüre von Fachliteratur oder das Lernen mithilfe einer CD-Rom.
Informelles Lernen ist die mit Abstand häufigste Bildungsform und wird von 74 Prozent der befragten Personen genutzt. Die nicht-formalen Bildungsformen verzeichnen mit einer Teilnahmequote von 50 Prozent weniger Erfolg. Diese Art des Lernens wird hauptsächlich aus beruflichen Gründen gewählt. Grosse Unterschiede nach Arbeitsmarktstatus und nach Bildungsniveau
Die Integration auf dem Arbeitsmarkt oder ein hohes Bildungsniveau begünstigen die Teilnahme an der Weiterbildung deutlich. Die grössten Unterschiede sind diesbezüglich bei der nicht-formalen Bildung festzustellen: Während die Teilnahmequote bei den Erwerbstätigen 55 Prozent beträgt, beläuft sie sich bei den Erwerbslosen auf 39 Prozent und bei den Nichterwerbspersonen auf 24 Prozent.
Des Weiteren zeigt sich, dass mit dem Bildungsniveau einer Person auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie an Weiterbildungsaktivitäten teilnimmt. Während 69 Prozent der Personen mit einem Abschluss auf Tertiärstufe einen Kurs, ein Seminar oder eine andere nicht-formale Weiterbildungsaktivität besucht haben, taten dies lediglich 19 Prozent der Personen ohne nachobligatorische Ausbildung.
Medienmitteilung BFS
Archivablage unter:
Arbeitswelt,
Gesellschaft
Samstag, 22. Mai 2010
Abwrackprämie beim iMac
Kauftipp : Nicht nur für Autos
Beim Kauf eines neuen i-Macs erhalten sie bis zu FR 200.- Abwrackprämie bei Letec AG. Die Aktion gilt noch bis 29.Mai 2010. Vielleicht eine kleinen Entschädigung für Jene, welche sich vom Mediamarkt bei seinr Tiestpreisaktion vears......liessen.
Übrigens. Zum dritten Mal wurde Apple vom Fortuna Magazine als renomiertestes Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Dieses Jahr sogar mit dem bisher höchsten gezählten Stimmenvorprung. Auch in Sachen Innovation liegt Apple an der Front.
Archivablage unter:
Konsum und Alltag,
Redaktionsbeitrag nicht werbefinanziert
iPad ein Spielzeugnur für die Gutsituierten ?
iPad und Co nur für Wohlhabende ???
Kreditkartenzwang sorgt in den USA für Ärger. Wie wir aus unserer Projekterfahrung wissen, sparte sich mancher von seinem knappen Einkommen eine Anschaffung ab oder wie in diesem Fall, ein iPad zu kaufen. Doch die Vorfreude dauerte nur kurz. Sie musste den Apple Store im Silicon Valley ohne iPad wieder verlassen, denn Apple akzeptiert ausschließlich Kreditkarten für die Bezahlung. Der Grund ist einleuchtend, schließt Geringverdiener aber aus.
Das mag ja wohl daraus resultieren, das Apple jedem Kunden nur den Erwerb von maximal zwei iPads gestattet. Kontrolliert wird wahrscheinlich über die Kreditkarte. Damit zeigt sich wieder einmal, wir sind noch weit von einem sozialen Internet entfernt. Ob dadurch das iPad zum digitalen Muss-ich-haben-Produkt entwächst, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls wird es hier in Europa nicht so einfach werden, nur mit Plastikkarte zu bezahlen. Und ob sozial Schwache überhaupt so ein Ding haben dürfen, wird sich ebenfalls weisen. Zumindest wenn man liest, das einem Hartz-IV Empfänger die Leistungen gekürzt werden sollte, weil er Überraschungseier sammelte und die Doppelten via Internet zum Verkauf anbot. Ein Sachbearbeiter war der irrigen Meinung Liebhaberpreise seien Realpreise. Da muss man sich dann schon fragen, ob wir künftig bei den derzeitigen Arbeitslosenzahlen nicht eher einen 150 Euro Laptop brauchen würden, als das diese nach Afrika versendet werden.
Beim Plastikgeld trennt sich die Spreu vom Weizen. Sei es bei der ärztlichen Onlineberatung des Unispitals in Zürich (nur via Kartenzahlung), Onlineshopping oder anderen Konsumartikeln und Dienstleistungen. Nur Karten scheinen offenbar das Wahre im Konsumalltag zu sein. Und wenn es jemand schafft, sich eine Anschaffung vom Maul abzusparen, bleibt er trotzdem aussen vor. Hier erwarte ich ein ähnliches Gesetz wie beim Rauchergesetz - jeder Laden muss Barzahlung akzeptieren - Gewerbefreiheit hin oder her. Da wartet noch einiges an Arbeit auf die Politiker/innen und Zuständigen. Denn solcher Art enteilt der Kartenbesitzer zB. im Bildungsbereich dem unteren Drittel der Bevölkerung. Da mag mir keiner kommen, was macht ein Hartz-IV Bezieher mit einem iPad. Es geht um`s Prinzip. Dabei sind sich alle Computerhersteller und Onlinehändler einig. Nicht nur Apple. Dass musste wohl auch mal wieder geschrieben werden. Hier geht Kommerz und Kontrollwahn vor Fairplay im Alltag. (teils via maclife)
PS: Angeblich nimmt man in Apple-Stores jetzt doch auch Bares.
Archivablage unter:
Fairplay,
Konsum und Alltag
Donnerstag, 20. Mai 2010
Berufliche Vorsorgebeitrag steigt von 0,8 auf 2,5%
Erhöhung der Beiträge in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose
Der Bundesrat hat gestern beschlossen, den Beitrag in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose von bisher 0,8% auf 2,5% des koordinierten Tageslohnes zu erhöhen. Dieser Beitrag wird je hälftig von den arbeitslosen Personen und dem Arbeitslosenversicherungsfonds getragen. Die Erhöhung tritt per 1. Juni 2010 in Kraft. Gemäss Verordnung über die obligatorische berufliche Vorsorge (BVG) von arbeitslosen Personen sind diese obligatorisch gegen die Risiken Invalidität und Tod versichert. Der Beitragssatz dieser durch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG geführten Versicherung wird in Artikel 8 der oben erwähnten Verordnung festgelegt und beträgt neu 2,5% des koordinierten Tageslohnes.
Der Beitragssatz im BVG für Arbeitslose hat in den letzten Jahren aufgrund der mangelnden Erfahrungen in diesem noch jungen Versicherungszweig mehrere Anpassungen erfahren. Dank der damaligen grossen Reserven konnte der Beitragssatz per 1.1.2008 letztmals von 1.1% auf 0.8% reduziert werden. Die heute beschlossene Beitragserhöhung ist nötig, um den Deckungsrad des BVG für Arbeitslose weiterhin über 100% zu halten und damit die künftigen Renten zu garantieren. (Die Verordnung im Detail PDF Download)
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch/
Der Bundesrat hat gestern beschlossen, den Beitrag in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose von bisher 0,8% auf 2,5% des koordinierten Tageslohnes zu erhöhen. Dieser Beitrag wird je hälftig von den arbeitslosen Personen und dem Arbeitslosenversicherungsfonds getragen. Die Erhöhung tritt per 1. Juni 2010 in Kraft. Gemäss Verordnung über die obligatorische berufliche Vorsorge (BVG) von arbeitslosen Personen sind diese obligatorisch gegen die Risiken Invalidität und Tod versichert. Der Beitragssatz dieser durch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG geführten Versicherung wird in Artikel 8 der oben erwähnten Verordnung festgelegt und beträgt neu 2,5% des koordinierten Tageslohnes.
Der Beitragssatz im BVG für Arbeitslose hat in den letzten Jahren aufgrund der mangelnden Erfahrungen in diesem noch jungen Versicherungszweig mehrere Anpassungen erfahren. Dank der damaligen grossen Reserven konnte der Beitragssatz per 1.1.2008 letztmals von 1.1% auf 0.8% reduziert werden. Die heute beschlossene Beitragserhöhung ist nötig, um den Deckungsrad des BVG für Arbeitslose weiterhin über 100% zu halten und damit die künftigen Renten zu garantieren. (Die Verordnung im Detail PDF Download)
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch/
Archivablage unter:
Alltag,
Arbeitswelt
Montag, 17. Mai 2010
Leben, erzählen und teilen
Familientagebuch geht online
Am 15. Mai ist es soweit: Der Familienratgeber startet das Familientagebuch. Hier können Sie ihr persönliches Online-Tagebuch führen und von besonderen oder auch ganz alltäglichen Herausforderungen und Erlebnissen berichten. Die Tagebuchseiten lassen sich dafür individuell gestalten und durch Bilder und Familienprofile ergänzen. Zum Familientagebuch:
http://www.familienratgeber.de/familientagebuch/
Ihre Aktion Mensch
Am 15. Mai ist es soweit: Der Familienratgeber startet das Familientagebuch. Hier können Sie ihr persönliches Online-Tagebuch führen und von besonderen oder auch ganz alltäglichen Herausforderungen und Erlebnissen berichten. Die Tagebuchseiten lassen sich dafür individuell gestalten und durch Bilder und Familienprofile ergänzen. Zum Familientagebuch:
http://www.familienratgeber.de/familientagebuch/
Ihre Aktion Mensch
Archivablage unter:
Familie
Adpotivtochter
Sexuelle Grenzüberschreitungen bewunderter Männer gelten nach wie vor nicht als Unrecht.
Zwei bekannte Filmschaffende, wahrscheinliche Unzucht mit Minderjährigen. Dass ist die eine Seite. Der eine steht unter Hausarrest in seiner Villa in Staad und bekämpft seine Auslieferung. Die Vereinigten Staaten verlangten seine Auslieferung "und das mehr, um mich den Medien der ganzen Welt zum Fraß vorzuwerfen, als um ein Urteil zu vollstrecken, über das schon vor dreiunddreißig Jahren eine Übereinkunft erzielt worden ist“, heißt es in dem Text, der auf der Internetseite „La régle du jeu“ veröffentlicht ist. Jetzt redet Polanski! Der Star-Regisseur äußert sich erstmals öffentlich seit seiner Verhaftung Ende September und greift die US-Justiz scharf an. (Angebliches Opfer spricht BLICK.ch inkl. Video)
Woody Allen war vor Kurzem in Wien. Mit Ehefrau Soon-Yi. Die Zeitungen schrieben: Woody Allen mit Ehefrau Soon-Yi, der Adoptivtochter seiner Ex-Frau Mia Farrow. So lautet die Sprachregelung: Woody Allen hat eine junge Frau, die hat eine Adoptivmutter, die war einmal Woody Allens Frau. Es klingt, als habe Mia Farrows Leben mit Soon-Yi auf einem anderen Planeten stattgefunden als Mia Farrows Leben mit Woody Allen.
Man darf sich das so ausmalen: Woody Allen trifft ein junges Mädchen, findet es sexy, beginnt ein Verhältnis mit ihr, und dann stellt sich, na so was aber auch, heraus, dass sie zufällig die Adoptivtochter seiner Frau ist! Überraschung! Schon lange sind sie heute ein Ehepaar. Die kurze damalige Aufregung hat sich gelegt. Rein formal wurde das koreanische Straßenkind Soon-Yi achtjährig tatsächlich nicht von Allen adoptiert, sondern von Mia Farrow und ihrem damaligen Ehemann André Previn. Aber bereits zwei Jahre später war Allen der Mann an Farrows Seite und damit auch der Stiefvater Soon-Yis. Soziale Vaterschaft heißt so was.
Elfriede Hammerl schrieb dazu im Profil einen lesenswerten Artikel. Irgendwie scheint es doch ein Unterschied zu sein, wie sexuelle Grenzüberschreitungen bewunderter Männer bewertet werden.
Ich persönlich jedenfalls finde das Ganze als juristische Farce. Auch nach 30 Jahren muss es noch eine entsprechende Strafe geben. Dem Bauchgefühl nach für Beide. Man mag es drehen und wenden wie man will. Prominenz darf kein Freibrief sein.
Archivablage unter:
Gesellschaft,
Subjektiver Kommentar der IM-Redaktion
Donnerstag, 13. Mai 2010
Frauenquote
Die etwas andere Frauenquote
Was sich hier wohl der Eisdielenbesitzer in Friedrichshafen am Bodensee gedacht hatte, als er diese Personalsuche in sein Schaufenster stellte. Erledigt eine Frau locker die Arbeit von 5 "fleissigen"Männern ? Bringt er hiermit seine persönliche Erfahrung zum Ausdruck oder sitzt ihm hier einfach der Schelm im Nacken. Umgekehrt wäre dann natürlich der fünffache Lohn fällig.
Archivablage unter:
Arbeitswelt
Mittwoch, 12. Mai 2010
Unia fordert Mindestlohn für alle
Die Delegiertenversammlung der Unia Region Bern fordert verbindliche Mindestlöhne für alle Branchen. Zehntausende Arbeitnehmende im Kanton Bern verdienen trotz Vollzeitarbeit Hungerlöhne, die nicht zum Leben reichen. Betroffen sind besonders Beschäftigte im Bereich persönliche Dienstleistungen, im Reinigungsgewerbe, im Detailhandel, aber teilweise auch in der Industrie.
Unia kämpft primär für gute Gesamtarbeitsverträge mit anständigen Löhnen. Wo dies von Arbeitgebern verhindert wird (z.B. Berner Detailhandel), braucht es einen gesetzlichen Mindestlohn als unterste Lohngrenze für alle Beschäftigten. Die Unia unterstützt die geplante nationale Mindestlohninitiative mit einem minimalen Stundenlohn von Fr. 22.- (Fr. 4000.- pro Monat). Dies bringt Verbesserungen für viele Beschäftigte - insbesondere für Frauen. Der Mindestlohn ist ein Instrument für mehr Lohngerechtigkeit, gegen die Prekarisierung und dient allgemein dem Schutz der Löhne.
Die 101 Delegierten vertreten über 24'000 Unia-Mitglieder aus allen Wirtschaftsbereichen im Kanton Bern. Präsident Rolf Leisi kann auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken: „Der Streik des Verkaufspersonals bei SPAR zeigt, dass Unia im Kanton Bern mobilisierungsfähig ist.“ Kathrin Huber, eine der Streikfrauen, bringt es auf den Punkt: „Wenn wir Angestellten wollen, steht der Betrieb still und wir erreichen gemeinsam alles.“
Erfolge waren auch die verhinderten Privatisierungen der städtischen Elektrizitätswerke in Thun und Burgdorf. Besonders stolz sind die Anwesenden darauf, dass der Rentenklau bei der beruflichen Vorsorge BVG abgewehrt wurde.
Die Delegierten verabschiedeten eine Resolution, in der sie der Belegschaft der Karton Deisswil ihre volle Unterstützung zusichern. Die Gewerkschaft Unia kämpft zusammen mit den Belegschaften für den Erhalt der Arbeitsplätze.
Während Aktionäre ihre Renditen optimieren wollen und Beschäftigte vor die Türe stellen, soll gleichzeitig die Arbeitslosenversicherung verschlechtert werden. Die Delegierten sprechen sich klar dagegen aus, dass Abzocker belohnt und das Volk bestraft werden soll. Die Unterschriftensammlung für das Referendum gegen die AVIG-Revision ist bereits gut gestartet- Unterstützt wird zudem die kantonale Unterschriftensammlung „Faire Steuern – für Familien“, welche Familien entlastet, aber Steuerprivilegien für ausländische Steuerzahler abschafft.
Der Präsident Rolf Leisi und die zwei Vizepräsidenten Hansueli Balmer und Patrick Beer werden glanzvoll bestätigt. Mit langem Applaus wird der langjährige Leiter der Region Bern Roland Sidler verabschiedet, welcher aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist. (Von: Unia Bern)
Archivablage unter:
Arbeitswelt,
Gesellschaft
Dienstag, 11. Mai 2010
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt(CH) im April 2010
Arbeitslosigkeit im April 2010.
Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende April 2010 158'570 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingschrieben, 7'462 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 4,2% im März 2010 auf 4,0% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 21'861 Personen (+16,0%).
Jugendarbeitslosigkeit im April 2010
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich um 2'012 Personen (-7,5%) auf 24'740. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 2'461 Personen (+11,0%).
Stellensuchende im April 2010
Insgesamt wurden 223'804 Stellensuchende registriert, 7'693 weniger als im Vormonat. Gegenüber der Vorjahresperiode stieg diese Zahl damit um 29'078 Personen (+14,9%).
Gemeldete offene Stellen im April 2010
Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen erhöhte sich um 329 auf 17'294 Stellen.
Abgerechnete Kurzarbeit im Februar 2010
Im Februar 2010 waren 33'674 Personen von Kurzarbeit betroffen, 4'118 Personen weniger (-10,9%) als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe verringerte sich um 69 Einheiten (-2,3%) auf 2'873. Die ausgefallenen Arbeitsstunden nahmen um 298'080 (-14,7%) auf 1'734'775 Stunden ab. In der entsprechenden Vorjahresperiode (Februar 2009) waren 1'745'464 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 29'208 Personen in 1'505 Betrieben verteilt hatten.
Aussteuerungen im Februar 2010
Gemäss vorläufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen belief sich die Zahl der Personen, welche ihr Recht auf Arbeitslosenentschädigung im Verlauf des Monats Februar 2010 ausgeschöpft hatten, auf 1'765 Personen.
Staatssekretariat für Wirtschaft
Internet: http://www.seco.admin.ch
IM: Dies sind statitistische Zahlen, die die Realität verzehrt darstellen. Realistisch dürften sich die AL-Zahlen im bereich von 175.000 bewegen. Den Stellensuchenden von über 220.000 stehen rund 18.000 gemeldete offene Stellen gegenüber. Zwar erholt sich die Wirtschaft wieder, dennoch ist die künftige Entwicklung auf dem hiesigen Arbeitsmarkt mit gewisser Vorsicht zu beurteilen. Der Bezirk Meilen zeichnet sich beiden Stellensuchenden durch einen überproportionalen Anteil an gut bis sehr gut qualifiziertenFachkräften aus, die sich nicht alle gleich bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung melden. (PDF zum Nachlesen)
Archivablage unter:
Arbeitswelt
Freitag, 7. Mai 2010
Wir sind doch blöd
Gurkerl der Woche an Mediamarkt
Während auf den ausgestellten Fernsehgeräten noch die Lockwerbung von Mediamarkt für den stärksten AppleComputer der Schweiz lief, mussten zahlreiche Kunden des MM St.Gallen um 13 Uhr ( Freitag) wieder ohne diesen den Heimweg antreten. Zwar wurden rasch noch die Standwerbung verräumt. Die enttäuschten Gesichter der zahlreichen Kunden konnte das allerdings nicht erheitern. Pfui !!!!
Wir finden so etwas einfach eine unfaire Lockaktion a la Mediamarkt mit den paar Geräten soviel Wind um eine kleine Brise zu machen. Umso ärgerlicher, wenn dann abends der Spot noch 15 x gesendet wird.
Nachtrag :
Anworten der Redaktion auf diverse Zusendungen via Mail:
-Der stärkste Imac aller Zeiten ist zum Normalpreis von 1.449.- FR weiterhin überall im Obst- und Gemüsehandel erhältlich
-Wir können derzeit nicht bestätigen, ob es für St.Gallen nur 15 Geräte gab, werden der Sache abe rauf den Grund gehen.
- Ja, Mediamarkt ist jene " auserwählte Firma" die ab 28.Mai den IPad vertreibt ( vorausgesetzt die Abschlussprüfung bei der Schulung wird bestanden. Dazu wurden seitens Apple nur befähigte Firmen ausgewählt (sh Bloggerbeiträge ) Verlässlichkeit zahlt sich aus.
Während auf den ausgestellten Fernsehgeräten noch die Lockwerbung von Mediamarkt für den stärksten AppleComputer der Schweiz lief, mussten zahlreiche Kunden des MM St.Gallen um 13 Uhr ( Freitag) wieder ohne diesen den Heimweg antreten. Zwar wurden rasch noch die Standwerbung verräumt. Die enttäuschten Gesichter der zahlreichen Kunden konnte das allerdings nicht erheitern. Pfui !!!!
Wir finden so etwas einfach eine unfaire Lockaktion a la Mediamarkt mit den paar Geräten soviel Wind um eine kleine Brise zu machen. Umso ärgerlicher, wenn dann abends der Spot noch 15 x gesendet wird.
Nachtrag :
Anworten der Redaktion auf diverse Zusendungen via Mail:
-Der stärkste Imac aller Zeiten ist zum Normalpreis von 1.449.- FR weiterhin überall im Obst- und Gemüsehandel erhältlich
-Wir können derzeit nicht bestätigen, ob es für St.Gallen nur 15 Geräte gab, werden der Sache abe rauf den Grund gehen.
- Ja, Mediamarkt ist jene " auserwählte Firma" die ab 28.Mai den IPad vertreibt ( vorausgesetzt die Abschlussprüfung bei der Schulung wird bestanden. Dazu wurden seitens Apple nur befähigte Firmen ausgewählt (sh Bloggerbeiträge ) Verlässlichkeit zahlt sich aus.
Archivablage unter:
Konsum und Alltag
Donnerstag, 6. Mai 2010
Giftmord, böser Onkel, Geldtransfer, 19 Jahre und .....
Es wird wohl nie ein Ende nehmen mit diesen Fake-Mails aus Nigeria. Leider, weil es immer noch genug Leute gibt, die auf solche Mails einsteigen bzw. drauf reinfallen. Umsomehr wenn noch ein junges Mädchen lockt, welches einem liebt. Frei nach Einstein : " Das Universum und die menschliche Dummheit halte ich beide für unendlich. Allerdings bin ich mir beim Universum nicht sicher!"
Hallo !
Ich bedaure sehr, Ihnen diese Nachricht, die Sie nicht von mir erwarten könnte heute. Ich kontaktierte dich, weil ich schon viele Leiden hier bestanden haben, in meinem Land nach dem plötzlichen Tod meiner Eltern und ich kontaktiert Sie für eine bessere Lösung und Ratschläge von Ihnen.
Mein Name ist Mabel. Ich bin 19 Jahre altes Mädchen und die einzige Tochter meiner verstorbenen Eltern Herr und Frau Hulbert Pierre. Paar Jahre zurück, mein verstorbener Vater ein Kakao-Kaufmann hier in Abidjan der wirtschaftlichen Hauptstadt der Elfenbeinküste in Westafrika hier, ehe er wurde zum Tode im Dezember 2007 von meinem bösen On-kel (Herr Athanase Pierre) vergiftet. Aber bevor mein Vater in einem privaten Krankenhaus hier in Abidjan gestorben, er rief mich heimlich von seinem Krankenbett und sagte mir, dass er die Summe von einer Million fünf hundert tausend Euro (EUR 1.500.000.00 €) in einer zentralen Bank hier in Abidjan . Mein Vater erzählte mir, daß er meinen Namen (Mabel Pierre) verwen-det, wie die nächsten Angehörigen, um das Geld in die Bank einzahlen, bevor er starb und ich habe, wird automatisch der rechtliche Eigentümer des Geldes in die Bank jetzt.
Nach dem Tod meines Vaters, mein böser Onkel, der den Tod meines Vaters geplant begonnen verfolgt mich so, dass er mich töten, und neh-men Sie über meine geerbte Geld, weil ich ein kleines Mädchen bin und habe keine andere Beziehung, die mich schützen, wird hier in Afrika . Ich habe auch an die Polizei meines Landes gewesen, einen Eintrag über meine bösen Onkel, aber die Polizei immer auf die Sache zu verzö-gern, weil kein Körper neben mir steht. Anmerkung: Ich schreibe Ihnen diese Nachricht von einem lokalen Hotel-Gasthof, wo ich bin derzeit Versteck für meine Sicherheit.
Nach dem Tod meines Vaters, mein böser Onkel, der den Tod meines Vaters geplant begonnen verfolgt mich so, dass er mich töten, und neh-men Sie über meine geerbte Geld, weil ich ein kleines Mädchen bin und habe keine andere Beziehung, die mich schützen, wird hier in Afrika . Ich habe auch an die Polizei meines Landes gewesen, einen Eintrag über meine bösen Onkel, aber die Polizei immer auf die Sache zu verzö-gern, weil kein Körper neben mir steht. Anmerkung: Ich schreibe Ihnen diese Nachricht von einem lokalen Hotel-Gasthof, wo ich bin derzeit Versteck für meine Sicherheit.
Bitte ich brauche Ihre Hilfe dringend auf diese Weise:
(1) Ich möchte, dass Sie mir helfen Übertragung meiner ererbten Geld auf Ihr Bankkonto für Investitionen in Ihrem Land und nach der Übertra-gung werden Sie mir helfen, für eine Aufenthaltsgenehmigung beantra-gen, damit mir herüber, um Ihr Land zu meiner Schule gehen.
(2) Ich bin bereit, Ihnen 25% des gesamten Geld, nachdem du mich Übertragung in Ihr Bankkonto zu helfen.
(3) Kann ich absolut vertrauen? Ich brauche Ihre Zusicherung.
Abschließend möchte ich Sie, mir unverzüglich beantworten Sie meine E-Mails lesen, so dass heute schicke ich Ihnen mehr Informationen zu ermöglichen, uns weiter zu gehen mit der Überweisung auf Ihr Bankkon-to.
Aufgrund meiner Sicherheit, ich will dich, alles zu halten über mich hoch absondern! Nicht sagen, eine andere Person über mich , bis ich zu Ihrem Land gekommen, um meine Ausbildung fortsetzen, nachdem die Über-tragung von meinem Geld.
(Ich bin für meine schlechte deutsche Übersetzung leid, ich kann sprechen sehr gut Englisch)
Mit all meiner Liebe und voller Respekt für Sie,
Mabel
PS: Dieses Mail findet ihr sicher in eurem Spamordner - Bitte TOPSECRET behandeln oder bei der WM-Anreise kurz vorbeischauen !!!!
Archivablage unter:
Wenn die Augen Augen machen
Sozialpartner analysieren Arbeitsmarkt
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat sich 4.d.M. mit Vertretern der Sozialpartner getroffen, um über die Situation am Arbeitsmarkt zu diskutieren. Die Anwesenden waren sich einig, dass die im Rahmen der Stabilisierungsmassnahmen beschlossenen Instrumente geholfen haben, die Beschäftigungslage zu verbessern. (IM: ????)
Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) wird den Arbeitsmarkt zusammen mit den Sozialpartnern weiterhin genau beobachten und bei Bedarf neue Massnahmen einleiten, um vor allem die Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen.Bundespräsidentin Doris Leuthard und die Sozialpartner waren sich einig, dass die konjunkturelle Erholung noch fragil sei. Es werde deshalb noch einige Zeit dauern, bis sich bei der Beschäftigung eine spürbare Besserung einstelle. Zu diskutieren gaben weiter der Wechselkurs und die bevorstehenden Beitragserhöhungen an die Sozialversicherungen.
Das EVD hat über die Umsetzung der Stabilisierungspakete informiert. Die Sozialpartner waren sich einig, dass diese zur Verstetigung der Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz beigetragen haben.
Die Sozialpartner betonten am Treffen mit Bundespräsidentin Doris Leuthard, dass die Personenfreizügigkeit für die Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung ist. Die bereits bestehenden Massnahmen zur Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping sind konsequent umzusetzen und wo nötig zu ergänzen. Sanktionen bei Verstössen gegen die Mindestlöhne, die Bekämpfung der Scheinselbständigkeit sowie die Missbrauchsbekämpfung bei Entsendungen in die Schweiz geniessen höchste Priorität.
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch/
Archivablage unter:
Arbeitswelt,
Gesellschaft
Dienstag, 4. Mai 2010
Neu über 50 Online-Services mit SuisseID
Unübersichtlich viele Benutzernamen und Passwörter gehören ab sofort der Vergangenheit an. Bei über 50 Online-Services kann man sich mit der SuisseID ab heute oder in den nächsten Monaten sicher und einfach anmelden sowie Dokumente rechtsverbindlich elektronisch unterschreiben. Insgesamt haben sich 150 Unternehmen und Organisationen für eine Teilnahme als Pionierprojekt beworben. Die SuisseID ist der erste standardisierte elektronische Identitätsnachweis der Schweiz.
Mit der SuisseID lanciert der Bund ein wichtiges Instrument, um dem elektronischen Geschäftsverkehr in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu Staatssekretär und Direktor des SECO Jean-Daniel Gerber: ,Der elektronische Geschäfts- und Behördenverkehr weist in der Schweiz ein immenses Potenzial auf. Das müssen wir zum Wohl des Wirtschaftsstandorts Schweiz noch besser nutzen. Die SuisseID bietet eine elementare Grundlage für eine effiziente Anwendung von E-Economy und E-Government. Aufgrund der hohen Transaktionssicherheit, der rechtsgültigen elektronischen Abwicklung und der damit verbundenen wertvollen Zeitersparnis hat sie einen grossen Nutzen für alle Beteiligten." Erste Berechnungen zum volkswirtschaftlichen Nutzen gehen davon aus, dass einmalige Einsparungen von mehreren 100 Millionen Franken entstehen, wenn 10'000 Unternehmen, Institutionen und Personen die SuisseID für den gegenseitigen elektronischen Geschäftsverkehr einsetzen.
Breite Nutzungsmöglichkeiten der SuisseID
Bei über 50 Online-Services kann man die SuisseID bereits jetzt oder in den nächsten Monaten anwenden. Bis Ende April haben sich gegen 150 Unternehmen und Organisationen beworben, um als Pionierprojekt teilzunehmen. ,Dieses grosse Interesse hat die Erwartungen deutlich übertroffen und wir sind überzeugt, dass die Einsatzmöglichkeiten für SuisseID-Inhaber bis Ende dieses Jahres stark anwachsen werden", so Staatssekretär Jean-Daniel Gerber.
Unter den Nutzungsanbietern befinden sich sowohl öffentliche Verwaltungsstellen als auch Unternehmen: So lassen sich künftig mit Hilfe der SuisseID Geschäfte über das Portal der Eidgenössischen Steuerverwaltung elektronisch abwickeln. Auf dieser Basis werden ab Mitte 2011 Dienstleistungen der Mehrwertsteuer schrittweise elektronisch angeboten, darunter auch die Mehrwertsteuerabrechnung.
Zudem bietet die Innovative Web AG 350 Gemeinden aus 22 Kantonen die SuisseID für ihre elektronische Abwicklung von Verwaltungsprozessen an. Damit wird ein Potenzial von rund zwei Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern erschlossen. Bürger, Politiker, Vereine, Firmen und Verwaltungsangestellte können in Zukunft ihre Geschäfte digital mit der SuisseID abwickeln.
Weitere prominente Beispiele von Nutzungsanbietern sind das Bundesamt für Justiz, wo Bürger ihren Strafregisterauszug online bestellen können und ein persönliches Erscheinen am Schalter nicht mehr nötig ist, die Schweizerische Post, die Eidgenössischen Zollverwaltung oder Buch.ch. Bei Buch.ch ermöglicht die SuisseID einen sicheren und einfachen Online-Einkauf sowie die Authentifizierung von Kunden und die Altersprüfung beim Kauf von Filmen oder Videogames.
Ab sofort kann die SuisseID in Form einer Chipkarte oder eines USB-Sticks online bei der Schweizerischen Post/SwissSign AG oder bei QuoVadis Trustlink Schweiz AG beantragt werden. Abzüglich der 65 Franken, die der Bund bis Ende 2010 pro SuisseID beisteuert, kostet das Standardpaket für eine drei Jahre gültige SuisseID 99 Franken, das heisst 33 Franken pro Jahr. Damit ist die SuisseID hinsichtlich Kosten vergleichbar mit einer EC-Karte. Nachdem man den Antrag online ausgestellt und ausgedruckt hat und sich einmalig an einer Identifikationsstelle ausgewiesen hat, erhält man die SuisseID per Post zugestellt. Die Post und QuoVadis bieten verschiedene Möglichkeiten, die erstmalige Identifikation unkompliziert durchzuführen. Aus Sicherheitsüberlegungen beschränkt sich die SuisseID auf eine maximale Gültigkeit von drei Jahren. Danach muss sie neu beantragt werden. Weiter wird die SuisseID vom Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) den Kunden von Bund und Kanton und von der Swisscom ihren Grosskunden (Business to Business) angeboten
SuisseID - Sicherheit und Datenschutz stehen an erster Stelle
Die öffentliche Verwaltung nutzt für ihre Kommunikation und Datenverarbeitung zunehmend das Internet. Behördenübergreifende Sicherheit aber auch persönlicher Datenschutz müssen dabei lückenlos gewährleistet sein. Die Public-Key Infrastruktur des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation BIT (AdminPKI) bietet dafür die Basistechnologie und erbringt damit wichtige Sicherheitsdienstleitungen für Bund und Kanton.
Staatssekretariat für Wirtschaft
Internet: http://www.seco.admin.ch/
Archivablage unter:
Alltag,
Gesellschaft
Samstag, 1. Mai 2010
Kein Recht auf Faulheit (Videosatire )
Der Tag der Arbeit ist eigentlich ein Feiertag.
Zum Video (ARD Mediathek)
Doch nicht allen ist zum feiern zu Mute. Viele zieht es zu den bekannten Mai-Demonstrationen. Denn das heutige "Arbeiten" ist nicht mehr das, was es mal war. (sh. auch Weltwoche.ch)
Zum Video (ARD Mediathek)
Doch nicht allen ist zum feiern zu Mute. Viele zieht es zu den bekannten Mai-Demonstrationen. Denn das heutige "Arbeiten" ist nicht mehr das, was es mal war. (sh. auch Weltwoche.ch)
Archivablage unter:
Arbeitswelt,
Gesellschaft
Abonnieren
Posts (Atom)











