Kitzbühel sagt dem Saufen den Kampf an -Nix Hochprozentiges am Rennwochenende
Softe Maßnahmen" sollen Auswüchse verhindern. Standln müssen auf Schnapsausschank verzichten. Die Hahnenkammstadt Kitzbühel setzt bei der 71. Auflage des Traditionsskirennens Ende Jänner heuer auf Alkoholprävention. Beim Ausschank soll auf Getränke mit zu hohem Alkoholgehalt verzichtet werden. Unter anderem seien die Standlbetreiber angewiesen, auf Schnaps komplett zu verzichten. Wer sich daran nicht halte, verliere seine Konzession und müsse zusperren, hieß es beim Stadtamt. Security-Mitarbeiter werden die Taschen von Besuchern auf Hochprozentiges untersuchen und etwaige Flaschen abnehmen. ( News.at Online)
IM: Nach dem Rauchen nun das Trinken. Begrüssenswert und zum Nachahmen empfohlen. Sport hat nichts mit Alkohol zu tun oder umgekehrt. Das Land braucht gesunde, nüchterne Steuerzahler.
Wintertipps für Handys und Computer
Wer nicht aufpasst, dem frieren im Winter auch auf dem Notebook, Smartphone oder MP3-Player die Daten ein. Mit einigen Vorkehrungen lässt sich das aber verhindern. Kühlt das Notebook beim Transport durch die Kälte oder längerer Lagerung im kalten Auto aus, dann kommt es im Büro oder zuhause zum gleichen Effekt, der Brillenträgern zu schaffen macht. Die in der warmen Raumluft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert an der kühlen Oberfläche. (Tagesanzeiger.ch Online)
Treue Kundin der Migros erhielt fünf Jahre Hausverbot
Rote Karte statt Cumulus-Karte: Aus einem kleinen Streit zwischen einer Kundin und einem Migros-Mitarbeiter wurde eine mittlere Staatsaffäre. Sie ist ein typisches Migros-Kind, ihre Familie kauft seit Urzeiten in der Migros ein. Ihren Grossvater hatte Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler zum «Brückenbauer», dem Vorläufer des «Migros-Magazins», geholt. Er war dort Chefredaktor. Sie war 20 Jahre lang treue Kundin der Migros-Filiale im zürcherischen Egg. Bis zum 5. November 2008.
Ein Hausverbot wird stets «für mindestens fünf Jahre» ausgesprochen – und zwar ohne vorherige Verwarnung. Erst nach Ablauf dieser Frist kann ein Gesuch um Aufhebung des Verbots gestellt werden. Hausverbote spricht der Sicherheitschef der jeweiligen Genossenschaft aus. (Tagi) http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Treue-Kundin-der-Migros-erhielt-fuenf-Jahre-Hausverbot-/story/23901461
Reichtumsschere geht weiter auseinander
Der Unterschied zwischen Arm und Reich in den USA hat sich in den vergangenen Jahren weiter vergrössert. Die Unterschicht musste überproportional unter der Wirtschaftskrise leiden. Gemäss einer Studie hat das eine Prozent der US-Haushalte, das am reichsten ist, im Schnitt 225 Mal so viel Vermögen wie der amerikanische Durchschnittshaushalt. So gross sei der Unterschied seit Beginn der Erhebung 1962 noch nie gewesen (20min.ch)
Schmutziges Weihnachtsbaumgeschäft
Tot unter der Tanne. Georgien kommen mehr als die Hälfte der Samen für Christbäume in deutschen Wohnzimmern. Um den Nachschub an begehrten Nordmann-Tannen für das reiche Westeuropa zu sichern, setzen arme Zapfenpflücker ihr Leben aufs Spiel.Kurz vor den wichtigsten Festtagen des Jahres, vor Neujahr und der orthodoxen Weihnacht, hat sich Keti Gwenzadse schön gemacht und ihre schwarzen Haare blond gefärbt. "Es bleibt uns ja nicht viel hier, so arm wie wir sind", sagt die Vierzigjährige. (Spiegel Online)
