29 namhafte Persönlichkeiten setzen sich für Kinder und Jugendliche ein. Parlamentarische Unterstützungsgruppe und Botschafter wie Bundesrat Didier Burkhalter rufen zur Unterstützung auf.
Der Fortbestand von Pro Juventute, der grössten Kinder- und Jugendorganisation der Schweiz, ist in Gefahr. Die Stiftung präsentiert daher heute Morgen an einer nationalen Medienkonferenz ihre Massnahmen zur Rettung ihrer Dienstleistungen wie etwa den Beratungsdienst 147, wo täglich 400 Kinder und Jugendliche um Hilfe bitten. Mit Botschaftern wie Bundesrat Didier Burkhalter ruft die Stiftung die Bevölkerung und die Wirtschaft per Facebook, Twitter und Youtube sowie mit Anlässen für die Öffentlichkeit zur Unterstützung auf. Zudem präsentiert Pro Juventute den Start einer parlamentarischen Unterstützungsgruppe. Die Nationalrätinnen Barbara Schmid-Federer (CVP) und Doris Fiala (FDP) kündigen ihre Unterstützung zur Rettung von Pro Juventute an.
«Wir haben einschneidende Massnahmen ergriffen, um die gesellschaftlich relevanten Dienstleistungen von Pro Juventute zu retten», sagt Stiftungsdirektor Stephan Oetiker. Denn: Zwei Jahre vor ihrem 100-jährigen Bestehen ist der Fortbestand der Stiftung und ihrer Dienstleistungen, welche jährlich rund 300‘000 Kinder und Jugendliche nutzen, aus finanziellen Gründen in Gefahr. Pro Juventute präsentiert heute die Massnahmen für ihren Neustart: Sie informiert über erfolgreich abgeschlossene Massnahmen wie die Restrukturierung sowie die Schaffung einer parlamentarischen Unterstützungsgruppe und ihren Aufruf an Bevölkerung und Wirtschaft über alle verfügbaren Kanäle. Engagement von Bundesrat Burkhalter für Pro Juventute: «Eine Nummer wie 147 rettet Leben»
