Vor rund 20 Jahren hatten wir noch den Urschäfer* "Boris", der voll Energie und Temperament war. Nichts war ihm zu gross, zu hoch und zu schwer. Von wegen müde. Das Wort kannte er ebensowenig in seinem Wortschatz. 10 Minuten Päuschen und er forderte wieder die volle Aufmerksamkeit. Nebenbei war er hochintelligent und absolvierte seine Kurse mit Bravour. Leider wurde er spätes Opfer falsch verstandener kommerzieller Zucht und musste nach drei Jahren aufgrund eines Gendefektes eingeschläfert werden. Bis dahin war er uns stets ein treuer Begleiter. Heute haben wir einen Mischlingsdame (8 jährige belgischer Schäfer und ??), die wir aus dem Tierheim in Zürich holten. Sie ist unserem Alter und Gesundheitszustand eher angepasst und ist froh, wenn sie ihr Schläfchen halten kann und dabei ihre Ruhe hat.
Beim Stöbern fand ich diese alte VHS-C Kassette, die ich jetzt digitalisiert auf You Tube stellte. 1 1/2 Minuten Showtalent mit Boris oder wie mache ich mir mein Stöckchen passend. Gute Unterhaltung. Bei Gefallen bitte Klicken.
*Bald begann man ja, den heute eher bekannten Deutschen Schäfer zu züchten. Das wolfsähnliche wurde rausgezüchtet. Dunkles Fell mit gelben Flecken und niederen Hüften waren angesagt. Die Hüften zählen heute zu den grössten gesundheitlichen Problemen der Rasse.