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Wir wünschen allen Freunden unseres Blogs schöne, vorallem erholsamer Pfingsttage.
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PS: und empfehlen für zwischendurch unser Archiv
Mit Hund oder Katze in die Ferien zu fahren ist nicht ganz einfach: Eine vom Bundesamt für Veterinärwesen entwickelte online-Hilfe führt Reisende sicher durch den Paragraphendschungel. Für sämtliche Länder der Welt lässt sich abfragen, welche Dokumente, Impfungen und Labortests die Tierhaltenden für die Rückreise brauchen. Ferien mit Hund oder Katze, Umzug in die Schweiz oder der gewerbliche Import: stets müssen je nach Herkunftsland verschiedene Vorschriften für die Einreise in die Schweiz eingehalten werden. Eine seriöse Vorbereitung des Tierhaltenden ist zentral, möchte er nicht riskieren, dass seine Tiere an der Grenze stranden.
DNA-Profil gegen Hundehaufen die Lösung der Zukunft
Die Landwirte argumentieren damit, dass es erstens ihr Grund und Boden sei, dass Futter versaut wird und die Kühe angeblich krank werden. Studien darüber sind geteilter Meinung. Tatsache ist, wir Hundehalter zahlen eine sogenannte Hundesteuer. Umgekehrt sind die Landwirte öffentlichen Steuergeldern in jeglicher Subventionsform nicht abgeneigt. Bei den Bergbauern, die ein schweres und mühsames Tagwerk verrichten, ihre Umgebung grossteils ohne Maschinen mühsam händisch bewirtschaften müssen, finde ich das ganz ok und mehr als berechtigt. Weniger verständlich beim Feierabendlandwirt, der nach seinem Hauptberuf um 16 Uhr Schluss macht und dann bis spät abends die Felder bestellt. Wen stört da schon gross die Lärmbelästigung der Anrainer. Genau sowenig, wie wenn der Hofhund die ganze Nacht denselben lautstark bewacht. Gülle wird grundsätzlich an Wochenendabenden auf die Felder aufgebracht. Möglichst dick und wenn irgendwie geht, über die im Gemeindebesitz befindlichen Verbindungsträsschen u.a. zur Freude der Spaziergänger. Zum Thema Feierabendlandwirt könnte man noch einiges erwähnen, aber das ist ja heute nicht das Thema.
Auf Antrag von Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), hat der Bundesrat Pascal Strupler zum neuen Direktor des Bundesamtes für Gesundheit ernannt. Die Wahl des Bundesrates fiel damit auf eine Persönlichkeit, die neben Führungsqualitäten im Laufe ihrer ganzen Karriere grosse Erfahrung mit den Mechanismen der Verwaltung, der Politik und der Wirtschaft erworben hat. Auch mit den Fragen des Gesundheitswesens ist er bestens vertraut, bekleidet er derzeit doch das Amt des Generalsekretärs EDI. Pascal Strupler, der die Stelle am 1. Januar 2010 antritt, übernimmt die Nachfolge von Thomas Zeltner, der nach neunzehn Jahren an der Spitze des BAG unter Verdankung der geleisteten Dienste durch den Bundesrat in Pension geht.
Während sich der Grossteil der Bevölkerung noch über die heimlichen bis zu 50 % Lohnerhöhungen der UBS ärgert, nachdem die Bank mit 65 Milliarden öffentlicher, sprich Steuergelder, am Schopf aus dem selbtverschuldeten Desaster gezogen wurde, geht es für BR Couchepin um die nächste Grossbaustelle, dem AHV–IV–Dossier. Das wäre an und für sich in der Dimension um einiges kleiner, der Inhalt aber fast noch brisanter. Dem jedem Einzelnen ist klar, dass nach Swiss, UBS der Staatshaushalt ohnehin in Schieflage geraten ist. Jedes Jahr immer grössere Löcher auf, als im Vorjahr. Das Gesundheitswesen explodiert parallel dazu mit. Speziell die IV, welche in der Vergangenheit für alles mögliche missbraucht wurde, als für die wirklich Kranken. Die dürfen sich dafür heute an den Pranger stellen lassen, weil sie im Sinne des Wortes invalid geworden sind und Hilfe brauchen. Hilfe, für die sie jahrelang Beiträge entrichtete haben. Hilfe von jener Einrichtung, die ihnen stets suggeriert hat, wenn mal was schlimmes passiert, dann sind wir für dich da. Die Realität ist ja hinlänglich bekannt.
Trotz gut ausgebauter Sozialversicherungen besteht nach wie vor ein erhebliches Risiko, im Alter zu verarmen. Darauf weist eine Studie der Pro Senectute hin. In keiner Altersgruppe seien Einkommen und Vermögen ungleicher verteilt, als bei den über 60-Jährigen. Nachwievor gehen nur unter 40% zu den Abstimmungen. Das wird auch im September nicht anders sein, wenn es darum geht, die Mehrwertsteuer zu erhöhen. Ein längst fälliger Schritt, den man zu lange schon rausgeschoben hat. 60 % des Wahlvolkes dürfte das offenbar nicht berühren. Deshalb fehlt ihnen auch der Background zu der Situation der Armutsbetroffenen in der Schweiz. Ein Nein des Souveräns am 27. September zur Mehrwertsteuer-Erhöhung für die IV hätte dramatische Folgen für die soziale Sicherheit.
Bei der Verschuldung sogenannter europäischer Spitzenclubs, ist es langfristig nicht mehr tragbar, Fussball in dem Ausmass und den Bewerben zu spielen wie bisher. Ohne Limitierung von Spielerpreisen bei einem Transfer wird es auch nicht mehr lange gut gehen. Sportlich kann man sowieso nicht mehr von Ausgeglichenheit sprechen, wenn der eine Verein um hunderte Millionen einkaufen kann und andere mangels Budget es eine Nummer kleiner geben müssen. Wobei erfahrungsgemäss die Totalsumme von "Marktwerten" der Spitzenspieler am Platz nicht unbedingt von Qualität geprägt sein muss. Siehe Hoffenheim und Bayern München in Deutschland. Auch die reichen Onkels aus Russland verlieren an Börsenwerten.
Irgendwie schien mir dieser 54. Eurovision Song Contest in Moskau die falsche Veranstaltung. Der Sänger Alexander Rybak aus Norwegen erhielt für seinen selbst komponierten Song «Fairytale» fast doppelt so viele Stimmen wie das zweitplazierte Island.
60 Inspektoren, über 9000 Kontrollen
Wenn man die letzten Woche den Markt etwas genauer beobachtet hat, so sah man sich hier mit ungewöhnlichen Marketingaktivitäten seitens HP ( © 2008 Hewlett-Packard ) konfrontiert. Eher ungewohnt für den Weltmarktführer, dass dieser mit Preisablässen hantiert. Aber die Massenentlassungen der letzten Jahre, die Wirtschaftskrise und nicht zuletzt die Anpassung des HP-Channelprogramms "Partner-One" scheinen ihre Spuren zu hinterlassen. Dies bringt für Händler und Distributoren weitreichende Veränderungen mit sich. Dann erhalten die Gold-Partner für die Volumenprodukte der Compaq- und Pavilion-Serien keine Backend-Marge mehr. Ab dem 1. Mai 2009 ändert der Hersteller auch das Bonusmodell.
Urbanisierung, sitzende Tätigkeiten und unausgewogene Ernährung wirken sich zunehmend negativ auf die Gesundheit der Bevölkerung aus. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) lanciert im Rahmen des Nationalen Programms Ernährung und Bewegung die Initiative «actionsanté». Damit werden Aktionen von Partnern aus Wirtschaft und Institutionen unterstützt, die es dem Individuum erleichtern, sich für einen aktiveren Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung zu entscheiden. In der Schweiz hat die Zahl der Übergewichtigen in den letzten Jahren in allen Altersgruppen stark zugenommen. Vor diesem Hintergrund startete der Bundesrat im Juni 2008 das Nationale Programm Ernährung und Bewegung 2008-2012 (NPEB 2008-2012). Zu diesem Programm gehört die Initiative «actionsanté» des BAG, die heute lanciert wird. «actionsanté» unterstützt Firmen und Institutionen aus dem Bewegungs- und Ernährungsbereich, sich vermehrt für die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten einzusetzen; beispielsweise indem die Lebensmittelindustrie ihre Rezepte auf Gesundheitsaspekte überprüft und anpasst oder es den Menschen durch die Produktanordnung in den Regalen leichter gemacht wird, beim Einkaufen eine gesunde Wahl zu treffen.
Im Jahr 2007 wurden in der Schweiz 233'484 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 3,1 Prozent entspricht. Trotz der seit 2004 guten Wirtschaftslage weist die Sozialhilfequote gegenüber dem Vorjahr lediglich einen leichten Rückgang auf (2006: 3,3%). Die Auswertungen der Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigen, dass weiterhin Haushalte von Alleinerziehenden die höchste Unterstützungsquote in der Sozialhilfe aufweisen. Als einzige Altersgruppe im erwerbsfähigen Alter konnten die 56- bis 64-Jährigen nicht von einem Rückgang der Sozialhilfequote profitieren. (Zoom Bild anklicken)
Dringliche Revision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung: Anhörung der interessierten Kreise
Wegen der Wirtschaftsflaute liegen die Nerven blank, nicht nur im Topmanagement. Ebenso wird auf den Ämtern mit Kundenverkehr aufgerüstet. Z.B. bei den RAV`s . Hier werden Arbeitsvermittler immer häufig beschimpft und bedroht.
Stell dir vor, ein Blog ist von uns gegangen und keiner geht zur Abdankung. Wir, dass trauernde, gemeine Völkchen der Alltagsblogger haben von Herr Peter Hogenkamp (Geschäftsführer Blogwerk) selbst und ein paar Tage später via Sonntagszeitung durch David Bauer (Journalist) von der überraschenden Schliessung des “TopMedienBlogs“ medienenlese.com vernommen. In den Statements zum vorzeitigen Ableben wurden ja viele Kommentare verfasst. Manchen konnte man nachvollziehen. Manche halfen auch nach mehrmaligen Lesen nicht darüber hinweg, wie sich einem die wirklichen Hintergründen der plötzlichen Schliessung verinnerlichen. Die paar Blogger, die daraus die richtigen Schlüsse ziehen können, sind sowieso in der Minderzahl oder gehören dem privilegiertem inneren Kreis der Szene an. Es gibt eben ein Kommen und Gehen. Blogs müssen auch von Privat finanziert werden und haben ihre Kosten. Für Aussenstehende in der Sache also nicht unbedingt so wissenswert - einfach des Bloggers Alltag.
Leistung, Qualität, Verlässlichkeit und hohe Mobilitätseigenschaften sind die Ansprüche heutiger Notebook-User. Mit der Tecra A10 Serie erfüllt Toshiba genau diese immer strenger werdenden Anforderungen.
Beim bundesrätlichen Blog Leuenberger, kann man sich ja nie ganz sicher sei, ob das Geschriebene mit dem gedanklichen und der inneren Überzeugung übereinstimmt. Jedoch sein heutiger Blogeintrag lässt hoffen. Hat er doch mit scharfem Blick, die Murck`s in der Gedankenwelt der Verantwortlichen ebenort in Obwalden erkannt. Erstens läuft der Laden nicht von selbst. Es braucht dienstbare Geister, die den Reichen das Popscherl wischen und in der Folge jemanden, der dann das Ganze entsorgt. Ja und Wohnraum brauchen die dienstbaren Geister auch noch. Schickt sich doch nicht so im Gesamteindruck einer Villenflucht, wenn dort das Personal, in Ermangelung der finanziellen Mittel für die saftigen Mietpreise der Nobelappartements, in Wohnwagen hausen müsste.
Nein, nein. Nicht zu früh freuen, Jungs. Herr BR Mauerer möchte doch das modernste Heer der Welt. Nur, wenn man den Gedanken einiger Politiker weiterspinnt, müsste man zwangsweise zu diesem Entschluss kommen.
Für Patienten, die in der Schweiz auf eine Transplantation angewiesen sind, ist das Warten noch qualvoller als in anderen Ländern. Die Schweiz gehört bei den Organ-Spenden zu den europäischen Schlusslichtern. Eine Mehrheit der Bevölkerung befürwortet zwar Organ-Spenden, unterzeichnet selber aber keine Spender-Karte.
Die Projekte können bis zum 21. August 2009 eingereicht werden. Der Wettbewerb unter dem Patronat von Bundesrat Moritz Leuenberger zeichnet Projekte aus, die einen besonderen Beitrag zur Informationsgesellschaft leisten. Vergeben werden Preise in Höhe von insgesamt CHF 35'000. Davon sind CHF 5'000 für den Sonderpreis "Sicherheit und Vertrauen" bestimmt.
Im Nachhinein mag ja mancher gescheiter sein. Ohne dem Kantonsspital Baden zu helfen, sehe ich in der vorzeitigen Entlassung des Schweinegrippe-Patient Kerry F. bedingt durch eine interne Panne im Diagnose-Ablauf des Kantonsspital Baden, eher einen Fehler im System. Wir haben ja schon in unserem Blog schon über sogenannte blutige Entlassungen berichtet. Es geht einfach um die Kosten für den Einzelfall. Der Patient sei möglichst schnell aus dem Spital zu entlassen. Pech dabei, dass aufgrund interner Kommunikationsprobleme ein zweiter Test nicht mehr berücksichtigt wurde und der zuständige Arzt im Rahmen der anerzogenen Routine gehandelt haben mag, obwohl wir heute wissen, dass sein Patient infiziert war. Das Echo liess nicht lange auf sich warten. Das Spital gerät immer wieder in die Schlagzeilen, sagt man.
Zivilstandsänderungen, beispielsweise durch Heiraten, haben zwar keinen Einfluss auf die Bevölkerungszahl. Sie verändern jedoch die Bevölkerungsstruktur. Mit Heiratshäufigkeit (Nuptialität) ist die Häufigkeit von Eheschliessungen in einer Bevölkerung gemeint. Im Weitern stehen die heiratenden Personen im Mittelpunkt der Betrachtungen. Das Heiratsverhalten hat in der Schweiz immer noch einen grossen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Hier finden Sie verschiedene Seiten mit Eckdaten und Grafiken zu den Heiraten und ausgewählte Querschnitts- und Längsschnittindikatoren der Heiratshäufigkeit.