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Nun gut, das Disziplinarverfahren gegen den SVA-Direktor läuft noch und ist noch nicht abgeschlossen. Die Besetzung seiner Lebengefährtin in die Geschäftsleitung rückgängig gemacht. Doch hinter den Mauern scheint es weiterhin zu rumoren. Die überschwengliche Vorstellungsseite der neuen IV-Leiterin wurde von der Homepage genommen ist aber trotzdem als PDF Datei verfügbar. Sie war vorher Leiterin der Stabsdienste bei der Kantonspolizei. Auf Anfrage wollte der in die Kritik geratene Direktor der SVA, Linus Dermont, keine direkte Stellung nehmen, Fragen liess er nicht zu ( ja geht das so einfach ?). Durch seinen Pressesprecher, der gleichzeitig der Sohn seiner Lebenspartnerin ist, liess er per Mail folgendes ausrichten: «Die SVA St.Gallen und die Leiterin der IV-Stelle, Ursula Uttinger, haben das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Es wurde vereinbart, keine weiter gehenden Stellungnahmen abzugeben. Interimistisch wird die IV-Stelle ab sofort vom bisherigen stellvertretenden Leiter, Michael Rimle, geführt.» berichtete das heimische Tagblatt.
Schweigen im Kanton
Das ehemalige SVA-Geschäftsleitungsmitglied Ursula Uttinger selbst hält sich auf Anraten ihres Anwalts mit Äusserungen ebenfalls zurück. Keine zusätzlichen Stellungnahme seitens der Präsidentin der Verwaltungskommission der SVA, der St.Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber. Man bedenke, es geht um die Sozialversicherungsanstalt und um keine private Firma. Ist es daher legitim, dass man die Steuer- und Beitragszahler im Regen stehen oder auf gut Deutsch gesagt, dumm sterben lässt? Wie sieht es hiebei mit dem öffentliches Interesse aus und warum halten die Parteien alle so still ?
Nun gut, das Disziplinarverfahren gegen den SVA-Direktor läuft noch und ist noch nicht abgeschlossen. Die Besetzung seiner Lebengefährtin in die Geschäftsleitung rückgängig gemacht. Doch hinter den Mauern scheint es weiterhin zu rumoren. Die überschwengliche Vorstellungsseite der neuen IV-Leiterin wurde von der Homepage genommen ist aber trotzdem als PDF Datei verfügbar. Sie war vorher Leiterin der Stabsdienste bei der Kantonspolizei. Auf Anfrage wollte der in die Kritik geratene Direktor der SVA, Linus Dermont, keine direkte Stellung nehmen, Fragen liess er nicht zu ( ja geht das so einfach ?). Durch seinen Pressesprecher, der gleichzeitig der Sohn seiner Lebenspartnerin ist, liess er per Mail folgendes ausrichten: «Die SVA St.Gallen und die Leiterin der IV-Stelle, Ursula Uttinger, haben das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Es wurde vereinbart, keine weiter gehenden Stellungnahmen abzugeben. Interimistisch wird die IV-Stelle ab sofort vom bisherigen stellvertretenden Leiter, Michael Rimle, geführt.» berichtete das heimische Tagblatt.
Schweigen im Kanton
Das ehemalige SVA-Geschäftsleitungsmitglied Ursula Uttinger selbst hält sich auf Anraten ihres Anwalts mit Äusserungen ebenfalls zurück. Keine zusätzlichen Stellungnahme seitens der Präsidentin der Verwaltungskommission der SVA, der St.Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber. Man bedenke, es geht um die Sozialversicherungsanstalt und um keine private Firma. Ist es daher legitim, dass man die Steuer- und Beitragszahler im Regen stehen oder auf gut Deutsch gesagt, dumm sterben lässt? Wie sieht es hiebei mit dem öffentliches Interesse aus und warum halten die Parteien alle so still ?
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Fragen, zu denen wir hoffentlich bald ehrliche Antworten bekommen.
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Fragen, zu denen wir hoffentlich bald ehrliche Antworten bekommen.
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