Mit liegen ja heute noch die Worte eines FUST-Verkäufers in den Ohren, der meinte man solle doch bei einem Notebook unbedingt eine teure Garantieverlängeurng dazu kaufen, seien doch die Reparaturen später sauteuer. -
Dabei zeigte er auf einen Stapel Rechnungen. Wobei mich ja grundsätzlich schon der Umstand ärgert, dass wir in der Schweiz mit nur einem Jahr Garantie gegenüber der EU mit 2 Jahre abgespeist werden.Lediglich der Hauslieferant von ALDI, Medion gibt von Haus aus 3 Jahre Garantie. Beim Toshiba Tecra gibt es sogar einen neuen Laptop zur fälligen Reparatur gratis.
Niemand kann in die Zukunft und in die Geräte schauen. Die Produktion im fernen Osten mag zwar günstig sein, erweist sich aber auch als fehleranfällig. Wenn man sich die Berichte von den Produktionsstätten anschaut, nimmt es einen nicht wunder. Die dortigen Arbeiter werden ausgepresst wie eine Zitrone. Warum ich ihnen das alles erzähle? Nun ja, wir haben ja an dieser Stelle schon mehrfach über die selbsternannten Paradefirmen geschrieben, die sich zwar am Puls der Zeit orientieren und in immer kürzeren Rhythmen neue Geräte auf den Mark bringen, die einerseits immer mehr an Leistung und Möglichkeiten ausweisen, aber offenbar mit der Entwicklung nicht ganz Schritt halten. Auch der Modelldschungel ist für den Normalverbraucher nur schwer durchschaubar.
Jetzt gibt es zu unseren Bedenken einer Studie schwarz auf weiss. Diese besagt man sollte nur Notebooks von Asus und Toshiba kaufen. Die kleineren Brüder namens Netbooks sind noch um eine Spur anfälliger für Schäden.
Rote Karte für HP
25 Prozent derer Geräte sind nach 3 Jahren kaputt . Sieger der Studie Billiganbieter Asus und Toshiba produzieren die verlässlichsten Laptops, hat eine Studie eines US-Versicherers für Elektronikgeräte ergeben. Bei den beiden Spitzenreitern erwarten die Studienautoren, dass in den ersten drei Jahre nach dem Kauf knapp weniger als 16 Prozent der Geräte nicht mehr funktionieren. Das Schlusslicht im Rankings bildet HP, wo jeder vierte Laptop in diesem Zeitraum den Geist aufgeben soll.
Fast gleich unzuverlässig wie HP werden laut SquareTrade die Geräte von Acer und Gateway mit einer Ausfallquote von jeweils etwas mehr als 23 Prozent. Im Mittelfeld lagen Sony (16,8 Prozent), Apple (17,4 Prozent) und Dell (18,3 Prozent) erwartet.Weiters wurden Netbooks mit Notebooks verglichen. Das Ergebnis zeigte, dass Netbooks im ersten Jahr nach dem Kauf um 20 Prozent anfälliger für Schäden als billige Laptops sind. Im Vergleich zu teuren Geräten beträgt der Unterschied knapp 40 Prozent.Zusammenfassend muss jeder dritte Laptopinhaber nach dem Kauf in den ersten drei Jahren mit einem Ausfall rechnen. 2/3 dieser Schäden sind dann Hardwarefehler – der Rest eher unbeabsichtigte Beschädigungen. Die hohe Ausfallquote von 30 Prozent sei insofern kein Überraschung, da Laptops aus zahlreichen empfindlichen Komponenten besteht. Im Vergleich zu 2006 hat sich die Situation sogar extrem verschlechtert.
Niemand kann in die Zukunft und in die Geräte schauen. Die Produktion im fernen Osten mag zwar günstig sein, erweist sich aber auch als fehleranfällig. Wenn man sich die Berichte von den Produktionsstätten anschaut, nimmt es einen nicht wunder. Die dortigen Arbeiter werden ausgepresst wie eine Zitrone. Warum ich ihnen das alles erzähle? Nun ja, wir haben ja an dieser Stelle schon mehrfach über die selbsternannten Paradefirmen geschrieben, die sich zwar am Puls der Zeit orientieren und in immer kürzeren Rhythmen neue Geräte auf den Mark bringen, die einerseits immer mehr an Leistung und Möglichkeiten ausweisen, aber offenbar mit der Entwicklung nicht ganz Schritt halten. Auch der Modelldschungel ist für den Normalverbraucher nur schwer durchschaubar.
Jetzt gibt es zu unseren Bedenken einer Studie schwarz auf weiss. Diese besagt man sollte nur Notebooks von Asus und Toshiba kaufen. Die kleineren Brüder namens Netbooks sind noch um eine Spur anfälliger für Schäden.
Rote Karte für HP
25 Prozent derer Geräte sind nach 3 Jahren kaputt . Sieger der Studie Billiganbieter Asus und Toshiba produzieren die verlässlichsten Laptops, hat eine Studie eines US-Versicherers für Elektronikgeräte ergeben. Bei den beiden Spitzenreitern erwarten die Studienautoren, dass in den ersten drei Jahre nach dem Kauf knapp weniger als 16 Prozent der Geräte nicht mehr funktionieren. Das Schlusslicht im Rankings bildet HP, wo jeder vierte Laptop in diesem Zeitraum den Geist aufgeben soll.
Fast gleich unzuverlässig wie HP werden laut SquareTrade die Geräte von Acer und Gateway mit einer Ausfallquote von jeweils etwas mehr als 23 Prozent. Im Mittelfeld lagen Sony (16,8 Prozent), Apple (17,4 Prozent) und Dell (18,3 Prozent) erwartet.Weiters wurden Netbooks mit Notebooks verglichen. Das Ergebnis zeigte, dass Netbooks im ersten Jahr nach dem Kauf um 20 Prozent anfälliger für Schäden als billige Laptops sind. Im Vergleich zu teuren Geräten beträgt der Unterschied knapp 40 Prozent.Zusammenfassend muss jeder dritte Laptopinhaber nach dem Kauf in den ersten drei Jahren mit einem Ausfall rechnen. 2/3 dieser Schäden sind dann Hardwarefehler – der Rest eher unbeabsichtigte Beschädigungen. Die hohe Ausfallquote von 30 Prozent sei insofern kein Überraschung, da Laptops aus zahlreichen empfindlichen Komponenten besteht. Im Vergleich zu 2006 hat sich die Situation sogar extrem verschlechtert.
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Mit 30.000 Geräten die in der Studie berücksichtigt wurden, ergibt sich doch einen breite Abstützung quer durch alle Hersteller. Es mag ja unter diesen Umständen als sinnvoll erscheinen, eine Garantieverlängerung zu lösen. Andererseits zeigt uns die Erfahrung, wenn das Notebook das erste Jahr überlebt, dann meistens auch noch weitere Monate. Auf der anderen Seite unterliegen Notebooks einem immensen Wertverfall. Bei einem besseren bautechnischen Willen wären einige der teuren Folgekosten von vorne herein zu vermeiden. Vor allem wenn man die Stützbatterie so verbaut, dass das bei einem Wechsel, dass halbe Notebook zerlegt werden muss. Oder der Akkuneukauf den Zeitwert des Notebooks überschreitet.
Ja und was die kurze Garantie betrifft – hier sind die Konsumentenschützer und Politik gefordert, dass für die Schweiz künftig von Haus aus ebenso zwei Jahre Garantie Pflicht sind.
Mit 30.000 Geräten die in der Studie berücksichtigt wurden, ergibt sich doch einen breite Abstützung quer durch alle Hersteller. Es mag ja unter diesen Umständen als sinnvoll erscheinen, eine Garantieverlängerung zu lösen. Andererseits zeigt uns die Erfahrung, wenn das Notebook das erste Jahr überlebt, dann meistens auch noch weitere Monate. Auf der anderen Seite unterliegen Notebooks einem immensen Wertverfall. Bei einem besseren bautechnischen Willen wären einige der teuren Folgekosten von vorne herein zu vermeiden. Vor allem wenn man die Stützbatterie so verbaut, dass das bei einem Wechsel, dass halbe Notebook zerlegt werden muss. Oder der Akkuneukauf den Zeitwert des Notebooks überschreitet.
Ja und was die kurze Garantie betrifft – hier sind die Konsumentenschützer und Politik gefordert, dass für die Schweiz künftig von Haus aus ebenso zwei Jahre Garantie Pflicht sind.
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