Gestern war ja der erste offizielle Verkaufstag des neuen, alten Windows mit dem Namen WIN 7. Vorbei die Zeiten, als die Leute noch frühmorgens vor den Läden ausharrten um ihr Exemplar zu ergattern. Sicher gab es im Vorfeld diverse Rabattangebote und Upgrades zum Selbstkostenpreis, welche die Lage entschärften. Aber laut den Medienberichten lief alles in geregelten Bahnen ab. Da und dort gab es schon fertig installierte Laptops und Desktops. Nur mehr einschalten, mit dem Namen ergänzen und los ging es. Nicht alles, ausser man hat einen Touchbildschirm oder so.
Mir blieb allerdings schon morgens das Kipferl im Hals stecken, als ich beim Frühstück (liebe Kinder, das macht man nicht beim Essen lesen!) einen Prospekt von meinem Lieblingshändler FUST in Oberbüren in den Fingern hielt. Dort wurde ein HP Laptop DV6 - 1326ez mit Tiefstpreisgarantie und installiertem WIN 7 für Fr 1.299.- angeboten. Das gleiche Gerät hatte ich am Abend beim Surfen, direkt auf der Homepage von HP Schweiz um FR 1.199.- gesehen. Tiefstpreisgarantie bei FUST, kann ja nicht höher sein als auf der Herstellerseite. Aber auch nicht tiefer. Da würden die anderen Händler schön rebellieren.
Ein Anruf sollte Klarheit verschaffen. Ja, das Gerät sei auf Lager und könnte sofort mitgenommen werden. Ja aber der Preis. Hundert Franken mehr. Erster Reflex, dass ist doch ein anderes Gerät, Dummerl. Dummer Kunde zum Verkäufer – nein, der ist Punkt für Punkt und GB für GB gleich mit dem von HP. Die geben dem Gerät sogar eine int. Gerätenummer. Ein kurzer kollegialer Ruf aus dem Hintergrund. Ja, aber HP sei halt ein Onlinehändler (?...). Und da gilt die Tiefstpreisgarantie nicht. Ich sehe in diesem Fall zwar HP nicht als Onlinehändler. FUST aber schon. Und die müssen es wissen. Die haben ja kein Lager, wenig Personal usw. Mag ja sein. Aber dafür den Listenpreis. Ja und das steht alles in der Tiefstpreisgarantie im Kleingedruckten – und noch viele andere Märli!
Also lieber Kunde – vergönne uns doch den FR 100.- Aufschlag. Ist ja der erste Tag gewesen und der Laden brummt (nehme ich an). Aber mit einem Internetabo wäre er um FR 200.- billiger. Unterm Strich also FR 100.- gespart. Also ist FUST doch kundenfreundlicher und billiger als der Listenpreis. Oder etwa nicht ? Ach so, die zwei Internetanschlüsse von den Laptops der Jungs vom Vormonat. Nun ja, so eng darf man es nicht sehen. Da geht noch ein Dritter. Dann klappt es auch mit einem Netzwerk. Wir haben schliesslich Kundenzufriedenheit. Steht im Prospekt. Hauptsächlich Kunden, die nicht lange lästige Fragen stellen und Prospekte lesen und einem so den Tag verderben. Die FR 100.- wären dann wirklich sauer verdient. Übrigens, ein bisschen Onlinehändler sind wir schon. Wir liefern und montieren auch bei ihnen zu Hause. Für läpische FR 30.-. Aber mit uns selber kann man uns nicht vergleichen. Auch wenn wir Online anbieten. Es ist doch schön bei FUST zu sein.
Mir blieb allerdings schon morgens das Kipferl im Hals stecken, als ich beim Frühstück (liebe Kinder, das macht man nicht beim Essen lesen!) einen Prospekt von meinem Lieblingshändler FUST in Oberbüren in den Fingern hielt. Dort wurde ein HP Laptop DV6 - 1326ez mit Tiefstpreisgarantie und installiertem WIN 7 für Fr 1.299.- angeboten. Das gleiche Gerät hatte ich am Abend beim Surfen, direkt auf der Homepage von HP Schweiz um FR 1.199.- gesehen. Tiefstpreisgarantie bei FUST, kann ja nicht höher sein als auf der Herstellerseite. Aber auch nicht tiefer. Da würden die anderen Händler schön rebellieren.
Ein Anruf sollte Klarheit verschaffen. Ja, das Gerät sei auf Lager und könnte sofort mitgenommen werden. Ja aber der Preis. Hundert Franken mehr. Erster Reflex, dass ist doch ein anderes Gerät, Dummerl. Dummer Kunde zum Verkäufer – nein, der ist Punkt für Punkt und GB für GB gleich mit dem von HP. Die geben dem Gerät sogar eine int. Gerätenummer. Ein kurzer kollegialer Ruf aus dem Hintergrund. Ja, aber HP sei halt ein Onlinehändler (?...). Und da gilt die Tiefstpreisgarantie nicht. Ich sehe in diesem Fall zwar HP nicht als Onlinehändler. FUST aber schon. Und die müssen es wissen. Die haben ja kein Lager, wenig Personal usw. Mag ja sein. Aber dafür den Listenpreis. Ja und das steht alles in der Tiefstpreisgarantie im Kleingedruckten – und noch viele andere Märli!
Also lieber Kunde – vergönne uns doch den FR 100.- Aufschlag. Ist ja der erste Tag gewesen und der Laden brummt (nehme ich an). Aber mit einem Internetabo wäre er um FR 200.- billiger. Unterm Strich also FR 100.- gespart. Also ist FUST doch kundenfreundlicher und billiger als der Listenpreis. Oder etwa nicht ? Ach so, die zwei Internetanschlüsse von den Laptops der Jungs vom Vormonat. Nun ja, so eng darf man es nicht sehen. Da geht noch ein Dritter. Dann klappt es auch mit einem Netzwerk. Wir haben schliesslich Kundenzufriedenheit. Steht im Prospekt. Hauptsächlich Kunden, die nicht lange lästige Fragen stellen und Prospekte lesen und einem so den Tag verderben. Die FR 100.- wären dann wirklich sauer verdient. Übrigens, ein bisschen Onlinehändler sind wir schon. Wir liefern und montieren auch bei ihnen zu Hause. Für läpische FR 30.-. Aber mit uns selber kann man uns nicht vergleichen. Auch wenn wir Online anbieten. Es ist doch schön bei FUST zu sein.
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